Nur zwei Wochen nach dem Start hat das Start-up Crypterium bereits über 4.000 Kryptowährungs -Debitkarten ausgeliefert. Das in Estland ansässige Unternehmen wird von einem ehemaligen Manager des Kreditkartenriesen Visa geleitet.
Das Unternehmen hat sich kürzlich in den Bereich der digitalen Währungen vorgewagt und am 12. Juni seine eigene „Crypterium Card“ eingeführt. Die Karte verbindet Kunden mit einer Vielzahl gängiger digitaler Währungen, darunter Bitcoin , Ether und Litecoin. Darüber hinaus ist auch Crypteriums eigener Token, der „CRPT-Token“, mit der Karte verknüpft.
Das Unternehmen veröffentlichte kürzlich eine offizielle Erklärung, in der das Design der neuen Karte detailliert beschrieben wurde. Laut Unternehmen funktioniert die neue Karte genauso wie jede andere gängige Prepaid-Karte.
Es erleichtert webbasierte Krypto-Transaktionen auf einer Vielzahl beliebter Plattformen, von Amazon bis Netflix, und ermöglicht es seinen Nutzern gleichzeitig, medizinische Kosten, Studiengebühren und andere alltägliche Finanztransaktionen zu begleichen.
Innerhalb der ersten Woche nach dem Start verschickte Crypterium sage und schreibe 3.736 Karten in über siebzig Länder weltweit. Die Popularität der Karte profitierte von der dynamischen Marktlage im Kryptobereich, da Bitcoin kürzlich die Marke von 11.000 US-Dollar überschritten hatte.
Bei genauerer Betrachtung der Kaufstatistiken der Karte zeigt sich, dass die überwiegende Mehrheit der Bestellungen aus Amerika stammt, dicht gefolgt von der Region Asien und Australien.
Laut Steven Parker, einem ehemaligen Manager bei Visa, zeigen diese beeindruckenden Statistiken die weltweite Nachfrage nach einer Debitkarte, die auch im Bereich digitaler Währungen funktioniert.
0917 Kreditkarte 1000x667