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Do Kwon plädiert auf nicht schuldig in den US-amerikanischen Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des 40-Milliarden-Dollar-Unternehmens Terra

VonJai HamidJai Hamid
1 Minute Lesezeit
Der GENIUS Act könnte Auswirkungen auf die Anklagepunkte im Strafverfahren von Do Kwon haben
  • Do Kwon erklärte vor einem US-Gericht, er sei nicht schuldig der Anklagepunkte im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Terra-Anlage im Wert von 40 Milliarden Dollar.
  • Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Investoren belogen und Geld gewaschen zu haben, während er Terraform Labs leitete.
  • Er wurde in Montenegro mit gefälschten Dokumenten verhaftet und letzten Monat in die USA ausgeliefert.

Hyung Do Kwon betrat am Donnerstag ruhig und gefasst einen Gerichtssaal in Manhattan, als ob die 40 Milliarden Dollar schwere Insolvenz von Terraform Labs nicht auf seinen Schultern lastete. Sein Plädoyer? „Nicht schuldig.“

Doch die US-Regierung meint es ernst. Eine eingereichte fügte der ohnehin schon langen Liste der Vorwürfe den Vorwurf der Geldwäsche hinzu. Wertpapierbetrug, Warenbetrug, Überweisungsbetrug – alles ist darin enthalten.

Die Bundesanwaltschaft behauptet, Kwon habe Terraform Labs wie ein Nebelkerzen-Spektakel geführt und die Investoren mit Lügen gefüttert, während er über 10.000 Dollar an, die sie als „kriminell erworbenes Vermögen“ bezeichnen, über Krypto- und Überweisungen transferiert habe.

Eine 40 Milliarden Dollar teure Illusion

Die Geschichte, die die Staatsanwaltschaft erzählt, ist alles andere als erfreulich. Sie behauptet, die Produkte von Terraform hätten nicht wie beworben funktioniert. Stattdessen seien sie angeblich im Hintergrund manipuliert worden, um die Illusion eines dezentralen Finanzsystems zu erzeugen.

Die südkoreanischen Behörden beschuldigten Kwon des Betrugs und Verstößen gegen die Kapitalmarktgesetze, doch der Mann blieb spurlos verschwunden. Dies löste eine internationale Fahndung aus, die im März 2023 in Montenegro endete, wo er beim Versuch, mit einem gefälschten costa-ricanischen Pass einen Flug in die Vereinigten Arabischen Emirate zu besteigen, festgenommen wurde.

Im Dezember 2024 übergab Montenegro Kwon an US-Behörden. Die Übergabe fand am Flughafen Podgorica statt, und FBI-Agenten brachten ihn umgehend in die USA. Auch Südkorea hatte seine Auslieferung beantragt, doch die USA setzten sich durch.

Kwons Anwälte halten sich bisher bedeckt, doch sie stehen vor einer schwierigen Aufgabe. Die Regierung verfügt über jahrelange mutmaßliche Falschaussagen, irreführende Social-Media-Beiträge und Beweise für dubiose Finanztransaktionen. Warum macht sich Kwon überhaupt die Mühe?

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid berichtet seit sechs Jahren über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und präsentierte ihre Kryptomarkt-Analysen bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender.

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