Berichten zufolge setzt die Deutsche Bank (DB) auf Blockchain, allerdings indirekt über das Blockchain-basierte Interbankennetzwerk von JPMorgan.
Die Deutsche Bank ist der Blockchain-basierten Plattform beigetreten, die aus mehr als sechzig (60) Banken besteht und als Interbank Information Network (IIN) bezeichnet wird.
IIN ermöglicht seinen Mitgliedsbanken den Austausch von Informationen im Zusammenhang mit internationalen Zahlungen auf einer Blockchain. Bislang besteht die Mehrheit der Mitglieder dieses Netzwerks aus kleineren Banken und Kunden von JPMorgan.
Deutsche Bank setzt Blockchain für mehr Stabilität ein
Der Leiter des Zahlungsverkehrs bei JPMorgan, Takis Georgakopoulos, erklärte, dass die Deutsche Bank durch den Beitritt zum Netzwerk nicht nur die Blockchain-Technologie einsetzt, sondern auch ihre interne Stabilität stärkt. Er fügte hinzu, dass die Deutsche Bank uns dabei helfen werde, eine flächendeckende Verfügbarkeit zu erreichen, und dass diese die Voraussetzung für den Erfolg des Netzwerks sei.
Durch den Beitritt zum IIN kann die Deutsche Bank ihre Lage verbessern, nachdem sie zuvor aufgrund ihrer finanziellen Situation eine große Anzahl von Mitarbeitern entlassen musste.
Darüber hinaus kann die Bank ihren Kunden nun verbesserte Dienstleistungen anbieten, da die Kosten für die Abwicklung schwieriger Zahlungen geringer ausfallen.
Banken und andere Finanzinstitute sind aufgrund der Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit von Blockchain-Netzwerken zunehmend daran interessiert, diese zu nutzen. Auch die Deutsche Bank setzt aus denselben Gründen auf Blockchain.
Die Deutsche Bank setzt Blockchain über das Interbankennetzwerk von JPMorgan ein.