Zusammenfassung (TL;DR)
- Südkoreanische Abgeordnete verschieben Kryptosteuer bis 2023
- Die Gesetzgeber wollen eine defidefinierte Struktur für die Steuer
- Der Ausschuss fordert die Regierung auf, Kryptowährung zu defi
Da die meisten Länder inzwischen erkannt haben, dass digitale Vermögenswerte gekommen sind, um zu bleiben, suchen sie nun nach Möglichkeiten, damit Einnahmen zu generieren. Weltweit entwickeln Länder Regulierungen für den Kryptosektor und verpflichten Händler zur Zahlung einer Kryptosteuer auf ihre Gewinne. Südkorea und kündigte an, dass Kryptohändler im Land der Kryptosteuer unterliegen würden. Jüngsten Informationen zufolge könnte diese Verordnung jedoch erst 2023 in Kraft treten.
Die Abgeordneten sagen, das Verfahren für das System sei unklar
Laut aktuellen Meldungen erwägen die Abgeordneten des Landes eine Verschiebung der Kryptosteuerzahlung auf 2023. In einer Sitzung von Abgeordneten und dem Steuerausschuss der Nationalversammlung wurde eine Einigung erzielt, die die Angelegenheit regeln würde. Sollte das Parlament den Gesetzentwurf, der am 2. Dezember verlesen werden soll, verabschieden, müssten Händler die Kryptosteuer erst ab Januar 2023 zahlen, anstatt wie ursprünglich geplant ab Januar 2022.
Die Abgeordneten der Demokratischen Partei begründeten die Maßnahme damit, dass das nationale Steuersystem (NTS) kein einfaches und transparentes Verfahren zur Datenerhebung implementiert habe. So erklärte das NTS beispielsweise, dass Kryptowährungen, deren Kaufpreis nicht ermittelt werden könne, wenn sie sich in einer Wallet befänden, nichttracseien und mit 0 US-Dollar angesetzt würden. Dies bedeute, dass Kryptohändler, die ihre Vermögenswerte vor Inkrafttreten der Kryptosteuergesetzgebung in Wallets gehalten hätten, vor Problemen stünden. Sie müssten nun Steuern auf ihre gesamten Kryptowährungen zahlen, anstatt nur auf die üblichen Gewinne.
Der Ausschuss möchte, dass die Regierung Krypto defi
Der Ausschussvorsitzende Kim Young-Jin erwähnte außerdem, dass eine Kryptosteuer erst dann erhoben werden könne, wenn die Regierung entschieden habe, welcher Anlageklasse Kryptowährungen zugeordnet werden sollen. Er sagte, das Land müsse digitale Vermögenswerte zunächst defiund regulieren, bevor eine Kryptosteuer darauf erhoben werde. Südkoreas Finanzminister Hong Nam-Ki vertrat die Ansicht, die Steuer solle einheitlich sein, sodass ausschließlich Gewinne aus dem Kryptohandel der Kryptosteuer unterliegen.
In den letzten Monaten hat Hong Gespräche über eine Kryptosteuer in der Nationalversammlung des Landes vermieden. Das Fehlen einer klaren defi für digitale Vermögenswerte in den einzelnen Bundesstaaten hat sowohl Händler als auch Gesetzgeber verunsichert. Letzte Woche erklärte die NTS, dass es keine Regelung zur Besteuerung von NFTs gebe. Die Behörde gab außerdem an, dass sie derzeit die Aufnahme von NFTs in die Liste der handelbaren digitalen Vermögenswerte anstrebt.

