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CoinMarketCap-Hack: 3,1 Millionen E-Mail-Adressen kompromittiert

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Bei einem kürzlich erfolgten Hackerangriff auf den Krypto- trac-Dienst CoinMarketCap wurden die E-Mail-Adressen von 3,1 Millionen Nutzern offengelegt. 
  • CoinMarketCap gab bekannt, dass der Sicherheitsverstoß nicht von ihren Servern ausging. Das Unternehmen appelliert weiterhin an seine Nutzer, angemessene Cybersicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Ein Bericht von Have I Been Pwned vom 23. Oktober enthüllte einen Hack bei CoinMarketCap, der Anfang des Monats stattfand. Laut der Website befanden sich 3,1 Millionen Adressen von CoinMarketCap-Nutzern auf Handelsplattformen, die Hacking-Angriffe ermöglichten. Die Website datiert den Hack auf den 12. Oktober; die beteiligten Parteien und die verwendete Hacking-Methode sind weiterhin unbekannt.

CoinMarketCap ist der führende Krypto-Preistracker trac wurde kürzlich von Binance für 400 Millionen US-Dollar übernommen. Aktuell werden über 12.600 Kryptowährungen angezeigt, Tendenz steigend. Neben Informationen zu Handelsvolumen, Wertsteigerungen und -rückgängen bietet CoinMarketCap aussagekräftige Grafiken und eine detaillierte Preishistorie. CoinGecko ist der größte Konkurrent und eine Alternative zu CoinMarketCap.

Bislang handelt es sich um den ersten bekannten Hackerangriff auf die Krypto- trac -Plattform, was die Frage nach ihrer Sicherheit aufwirft. CoinMarketCap hat jedoch seit seiner Gründung im Jahr 2013 eine makellose Bilanz vorzuweisen trac weshalb der Vorfall als technische Störung eingestuft wird. Angesichts des Fehlens jeglicher Handelsaktivitäten oder Optionen zur Krypto-Aufbewahrung dürfte die Plattform als sicher gelten.

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CoinMarketCap geht auf das Problem ein

Das Hauptmotiv der Hacker und ihr Bedarf an den 3.117.548 E-Mail-Adressen sind noch unbekannt. Die Plattform, die sich jedoch nur ungern zu dem Hack äußerte, gab an, von dem Datenleck Kenntnis zu haben. 

Darüber hinaus versicherte das Unternehmen seinensteemNutzern, dass der Hack nicht von seinen Servern ausging. Seiner Ansicht nach könnten die Hacker die Adressen von einer anderen Plattform erlangt und mit denen seiner Nutzer verglichen haben. Weiterhin wurde erklärt, dass dieses Ergebnis darauf zurückzuführen sein könnte, dass Nutzer Passwörter auf verschiedenen Websites wiederverwenden. 

CoinMarketCap drückte ebenfalls sein Bedauern und seine Wachsamkeit in Bezug auf die anhaltenden Probleme aus und erklärte, dass bereits Untersuchungen eingeleitet wurden. Darüber hinaus führte das Unternehmen eine detaillierte Sicherheitsprüfung durch, um sicherzustellen, dass alle bereitgestellten Informationen der Wahrheit entsprechen und das Vertrauen der Nutzer erhalten bleibt.

Der Sprecher von CoinMarketCap schloss den Bericht mit dem dringenden Appell an die Nutzer, geeignete Cybersicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um künftige Sicherheitslücken zu vermeiden; dazu gehöre auch, für jede Plattform, die sie nutzen, ein sicheres und unvorhersehbares Passwort zu verwenden.

Es ist nicht die einzige Plattform

Have I Been Pwned ist eine Plattform, die sich der trac von Cybersicherheitsvorfällen widmet. Sie hilft Nutzern herauszufinden, ob ihre Daten von Hackern kompromittiert wurden. Auf der Website können Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer im internationalen Format eingeben, um weitere Informationen zu erhalten. Außerdem bietet sie eine Funktion zur Passwortgenerierung, mit der Sie die bestmöglichen Passwörter für Ihre Konten erstellen können.

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Seit dem Start des Systems im Jahr 2013 wurden über 500 Websites Opfer von Sicherheitslücken. Darüber hinaus wurden weltweit die Daten von über 11,5 Milliarden Nutzern gestohlen und unberechtigt weitergegeben. Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmenden Probleme der Cybersicherheit trotz technologischer Fortschritte.

Kürzlich Coinbase Opfer eines Hackerangriffs, bei dem über 6.000 Konten betroffen waren.

Die Cyberkriminellen durchbrachen das Zwei-Faktor-Authentifizierungssystem, um Benutzerdaten zu stehlen. Die Plattform hat noch keine Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens gemacht. 

Dieser dent gehört zu den vielen, unter denen Krypto-Nutzer in der heutigen digitalen Welt leiden. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob Plattformen bessere Wege finden können, Nutzeridentitäten dent persönliche Daten und Investitionen im Allgemeinen zu schützen.

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