- Brian Armstroneinen politisch aufgeladenen Blogbeitrag voller Lügen und Fehlinformationen auf Twitter veröffentlicht
- Der Tweet löst in der Kryptowährungs-Community Wut und Heuchelei-Vorwürfe aus.
Coinbase-CEO Brian tron hat heute erneut für Kontroversen gesorgt, nachdem er einen äußerst verlogenen politischen Tweet veröffentlicht hatte. Ganz nach dem Motto „Wasser predigen und Wein trinken“ tron seiner eigenen politischen Neutralität. Bereits im September tron Blogbeitrag auf der Coinbase-Website veröffentlicht, in
„Wir setzen uns intern nicht für bestimmte Anliegen oder Kandidaten ein, die nicht mit unserer Mission in Zusammenhang stehen, da dies von unserer Missiontracwürde. Selbst wenn wir uns alle einig sind, dass etwas ein Problem darstellt, sind wir uns möglicherweise nicht alle über die Lösung einig.“
Der betreffende Tweet – veröffentlicht am 23. Oktober – verlinkt zu einem Blogbeitrag von Rob Rhinehart und thematisiert Kanye Wests Präsidentschaftskampagne dent Armstrong tron den Blogbeitrag, der voller Lügen ist, als „epischen Post“. Der Beitrag mit dem Titel „Warum ich Kanye West wähle“ verbreitet eine Unmenge an Lügen und Falschinformationen. Eine besonders alarmierende Lüge ist die Behauptung, Beau Biden habe Selbstmord begangen (er starb 2015 tragischerweise an Hirntumor). Rob Rhineharts Twitter-Account wurde daraufhin gemäß Twitters Verbot von politischer Desinformation und Verschwörungstheorien gesperrt.
Heuchelei bei Coinbase
Wie erwartet, hat der Tweet Heucheleivorwürfe von anderen prominenten Mitgliedern der Krypto-Community ausgelöst. Da der Tweet während der Geschäftszeiten von Coinbase veröffentlicht wurde, sehen viele darin einen stillschweigenden Verstoß gegen die im September dargelegte, unpolitische Haltung des Unternehmens. Diese Haltung führte direkt zum Ausscheiden von sechzig Mitarbeitern tron daraufhin , eine „schweigende Mehrheit“ der Belegschaft stimme seiner unpolitischen Mission zu.
Die Heuchelei vontrong wird Coinbase schaden. Sein Verhalten untergräbt die erklärte politische Neutralität des Unternehmens. Dies wird mit Sicherheit zu Unruhen unter seinen Mitarbeitern führen, die sich angeblich in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt fühlen.

