Am 13. Juni die Global Times, dass es in China Menschen gibt, die Ölstrom stehlen, um ihre Bitcoin -Mining-Aktivitäten zu stärken.
Diese Leute verlegten Kabel durch Fischteiche, um Strom aus Ölquellen abzugreifen. Die chinesische Polizei hat Beweise für diese Taten dokumentiert.
Die staatliche Zeitung „Volkszeitung“ unterstützte diese Berichte der „Global Times“ und half bei der Veröffentlichung dieser Nachricht.
Die Nachricht sorgte für Schlagzeilen, als es zu einem Stromdiebstahl in der Ölförderanlage des Ölfelds Daqing kam. Dieses Ölfeld gilt als das größte Chinas, und nach dem Vorfall wurde die Polizeistation Green Grassland alarmiert.
Die Polizei schritt sofort ein und leitete mithilfe einer Drohne die Ermittlungen ein. Sie untersuchten ein Gebiet im Umkreis von zwei Kilometern.
Sie sammelten Beweise, um ein Strafverfahren vorzubereiten. Der Bericht der „Global Times“ enthält keine Angaben zu den an diesem Vorfall beteiligten Personen und auch keine Informationen zum Ausmaß des Stromdiebstahls.
In der Vergangenheit gab es einen ähnlichen Fall im Oktober 2018, bei dem ein Bürger zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, weil er Strom vom Bahnhof für Bergbauarbeiten gestohlen hatte.
In Taiwan wurde ein Bürger inhaftiert, der Strom für das Mining von Bitcoin und Ether im Wert von über 14 Milliarden US-Dollar (14,5 Milliarden US-Dollar) gestohlen hatte. Auch weltweit wurden Personen wegen Stromdiebstahls für Mining-Aktivitäten festgenommen.
Stromdiebstahl im Bergbau in China aufgedeckt