Die Hackerin hinter dem Capital-One -Angriff schürfte Kryptowährungen in den Netzwerken von über dreißig Unternehmen. Paige Thompson verschaffte sich Zugang zu den Backend-Servern dieser Firmen, indem sie deren Firewalls falsch konfigurierte und die Server zum Schürfen von Kryptowährungen nutzte.
Paige Thompson ist eine 33-jährige Softwareentwicklerin, die in die Netzwerke von über 30 Unternehmen eindringen konnte. Sie nutzte dies, um auf private Informationen in der Cloud zuzugreifen und Kryptowährungen über Firmenserver zu schürfen.
Datenleck bei Capital One: Wie hoch ist der Schaden?
Der Datenverstoß betraf über hundert Millionen Nutzer. Anklage entwickelte sie zudem dent . Über diese Kunden gelangte Paige auf Backend-Server, die sie nutzte, um private Daten herunterzuladen und ein System zum Schürfen von Kryptowährungen einzurichten.
Die vom Hack betroffenen Unternehmen wurden nicht genannt. Quellen zufolge gehören jedoch ein Telekommunikationsunternehmen, eine Behörde und eine Universität zu den Betroffenen. Zudem wurde festgestellt, dass die Strafverfolgungsbehörden erst durch Paiges GitHub-Konto von ihrer Beteiligung erfuhren, da sie dort gestohlene Daten auf der Plattform teilte.
Datenleck bei Capital One: Was geschah mit den Daten?
Das Justizministerium gab bekannt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Paige die erlangten Informationen verkauft hat. Das bedeutet, dass durch den Datenverstoß niemand zu Schaden gekommen ist. Es ist jedoch unklar, ob sie beabsichtigte, die Informationen später zu verkaufen.
Derzeit ist uns nicht bekannt, wie viel sie durch den Hack erbeutet hat, und es wird erwartet, dass das Verteidigungsministerium ihre Kryptowährungsbestände bald beschlagnahmen wird.
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