Die Wiener Kryptobörse Bitpanda hat eine exklusive Partnerschaft mit einem Kundensegment der Landesbank Baden-Württemberg, der größten deutschen Bundesbank, geschlossen. Diese Vereinbarung sichert deutschen Kunden die Krypto-Verwahrung und den dedizierten Handelsservice von Bitpanda.
Ende November 2019 von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin
Dies beinhaltet die Integration von Bitpanda in die Krypto-Community, da dieses innovative Unternehmen die gesamte Kryptowelt beeinflusst. Die offizielle Bekanntmachung erfolgte am 18. Juli 2018 und wurde von CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad veröffentlicht. Bitpanda, ein österreichisches Fintech-Startup-Projekt, das 2014 gegründet wurde und 2021 den Unicorn-Status erreichte, ist für die gesamte Europäische Union zugelassen. Die Lizenznehmer umfassen Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Tschechien und Schweden.
Die Landesbank Baden-Württemberg unter der Regierung Bentwistteren hat Bitpanda mit der Aufgabe betraut, deutschen Bürgern einen sicheren Zugang zu einer Vielzahl von Kryptowährungen zu ermöglichen. Diese Kooperation stärkt nicht nur Bitpandas Position als Anbieter digitaler Vermögenswerte auf dem europäischen Markt, sondern festigt auch die bereits erworbenen Lizenzen und Registrierungen als virtueller Zahlungsanbieter (VPA) in verschiedenen Jurisdiktionen.
Eine Zusammenarbeit dieser Art spiegelt nicht nur eine zunehmend breite Akzeptanz und Integration digitaler Vermögenswerte in etablierte Finanzinstitutionen wider, sondern unterstreicht auch eine bemerkenswerte Tendenz zur wachsenden Verfügbarkeit von Kryptowährungen im Mainstream der deutschen Wirtschaft.
Bitpanda, Landesbank BW: Kryptozugang ermöglichen
von Bitpanda mit der Landing Bank Baden -Württemberg passt zu einem neuen Trend im Bankensektor, der die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte fördert. Bereits im Januar ermöglichte die österreichische Genossenschaftsbank ihren Kunden den Kauf und Verkauf digitaler Assets über die Bitpanda-Plattform (RLB NÖ-Wien). Dieser Schritt signalisiert, dass die Bank Kryptodienstleistungen künftig in ihre bestehenden Plattformen integrieren und so den Zugang und die Nutzung für ihre Kunden vereinfachen möchte.
Neben den 2.000 digitalen Assets, die Kunden über die Banking-App der RLB NÖ-Wien erwerben können, bietet sich ihnen nun ein deutlich erweiterter Zugang zu digitalen Assets. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Flexibilität im Umgang mit digitalen Assets für traditionelle Bankkunden.
Diese kontinuierliche Partnerschaft ermöglicht es Kunden, ihre Portfolios zu diversifizieren und auf Investitionen zuzugreifen, die sie über ihre Banking-App abwickeln können. Die Infrastruktur von Bitpanda unterstützt Transaktionen und garantiert die Sicherheit des Handels, sodass Kundenmatic handeln können.
DZ Bank steigt mit einem Handelsversuch in den Kryptomarkt ein
Die Tatsache, dass Kryptowährungshändler in Deutschland zunehmend in traditionellen Banken aktiv werden, ist ein Zeichen für den Wandel im Finanzdienstleistungssektor. Im Februar die DZ Bank , Deutschlands zweitgrößte Bank, an, ein Pilotprojekt für den Kryptohandel im Privatkundenbereich zu starten, das es ihren Kunden ermöglichen soll, mit Kryptowährungen zu handeln. Dass das Bankprogramm Kryptowährungen einbezieht, verdeutlicht das große Interesse der Anleger an Krypto-Investitionen, sodass Banken gezwungen sind, ihre Angebote an die Kundenwünsche anzupassen.
DBDX, der neue Krypto-Handelsservice der deutlich größeren Deutschen Börse, unterstreicht die Ausweitung des Krypto-Handels auf institutionelle Anleger. Die streng kontrollierte Plattform von DBDX bietet institutionellen Kunden ein sicheres und zulässiges Umfeld für Handel, Abwicklung und Verwahrung von Kryptowährungen.
