Bitcoin ist trac geworden, da es kürzlich als „sicherer Hafen“ bezeichnet wurde, der von globaler wirtschaftlicher Instabilität wie der durch das Virus ausgelösten Finanzpanik profitieren würde.
CryptoCompare , der weltweit größte Datenanbieter und Kryptoanalyst, bietet einen Überblick darüber, wie Anleger mit den aktuellen Marktbedingungen infolge der Coronavirus-Pandemie umgehen sollten.
Einige Investoren bezweifeln jedoch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den Kryptowährungsmarkt. Trotz des kurzen Verlaufs der Pandemie haben Anleger jedoch eher auf cash als auf Krypto-Assets gesetzt.
Bitcoin wirdtrac, während andere Vermögenswerte einbrechen
Gold, das in letzter Zeit als sicherer Hafen galt, hat seit Februar um 8 % an Wert verloren. Der S&P 500 fiel um 29 %, der Bitcoin Kurs um 30 % im Vergleich zum Vormonat, und der FTSE 100 verzeichnete einen Rückgang von über 30 %.
Laut einer aktuellen Analyse trug die enorme Hebelwirkung auf den Kryptomärkten maßgeblich zur Krise bei; allein bei BitMEX wurden Liquidationen im Wert von über 1,4 Milliarden Dollar verbucht.
Für Bitcoin besteht noch Hoffnung, da es sich als Anlageklasse weiterentwickelt und im Verlauf der Krise erheblichen Wert generieren kann.
Kryptobörsen reagieren auf Marktvolatilität
Laut einer Analyse von CryptoCompare zeigte die Studie am 12. März während der Marktvolatilität einen Unterschied zwischen den führenden Kryptowährungsbörsen.
Obwohl sich die Handelsaktivitäten normalerweise gut ergänzen, hat die Ausbreitung des Coronavirus dazu beigetragen, dass Bitcoin alstracwahrgenommen wird als je zuvor, wie vor dem Markteinbruch im Jahr 2018.
Laut der Studie haben der Markt für Kryptoderivate und die Spotpreise zu erheblicher Volatilität geführt. Große Wal-Orders haben die Marktpreise beeinflusst und verzerrt und so die Volatilität weiter verstärkt.
CryptoCompare verzeichnete inmitten des Kursverfalls einen deutlichen Anstieg der Datennutzung durch Investoren. Mithilfe der CryptoCompare-API konnte ein gestiegenes Investitionsinteresse trac den Daten von Google Trends mit über zwei Millionen neuen Nutzern täglich widerspiegelte.

