Zusammenfassung (TL;DR)
- Die internationale Zahlungsbank spricht in ihrem jährlichen Finanzbericht über Bitcoin .
- Die Zentralbanken werden ihre eigenen Token schaffen, aber weiterhin mit dem dezentralen Markt verbunden bleiben.
Kryptowährungen wie Bitcoin entwickelten sich von einer unbekannten virtuellen Währung im Jahr 2008 zu einer der meistdiskutierten im Jahr 2021. Bitcoin hat weltweit Unterstützung erhalten; allerdings unterstützen ihn nicht alle Zentralbanken.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hält Bitcoin für ein spekulatives Anlagegut, das viel Energie verbraucht und für Betrug missbraucht wird. Die Zentralbank stellt klar, dass diese Token zur Geldwäsche und für Online-Betrug eingesetzt werden. die BIZ zudem an, dass Bitcoin nur geringen Nutzen für die Öffentlichkeit bietet.
Die BIZ ist eine internationale Organisation, die mit den Zentralbanken der einzelnen Länder zusammenarbeitet. Ziel der BIZ ist die Förderung der globalen Finanzkooperation, um die Stabilität der Wirtschaft zu gewährleisten.
Die BIZ erwähnt Bitcoin im Jahresfinanzbericht

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erstellt jährlich gemeinsam mit den Zentralbanken der einzelnen Regionen einen Finanzbericht. Im Jahr 2021 sprach die Organisation aufgrund der gestiegenen Bekanntheit über Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin. Die BIZ erklärt, dass Kryptowährungen spekulativ und kein echtes Geld wie Dollar, Euro usw. seien.
Die BIZ erklärte, Kryptowährungen hätten in der Vergangenheit Ransomware-Angriffe, Geldwäsche und andere Straftaten begünstigt. In diesem Zusammenhang erinnerte sie an den Cyberangriff auf ein Gasversorgungsunternehmen in Südtexas.
Der Bericht führte weiter aus, dass Bitcoin laut BIZ einen unauslöschlichen Einfluss auf den Energieverbrauch hat. Forschern der Universität Cambridge zufolge verbraucht das Bitcoin-Netzwerk so viel Energie wie die Niederlande. Der durch das Mining von Kryptowährungen verursachte Schaden ist zweifellos hoch, aber nicht lebensbedrohlich für die Umwelt.
Regulierungsbehörden für Kryptowährungen
Neben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unterliegen Kryptowährungen weltweit zahlreichen Regulierungsbehörden. Viele dieser Organisationen argumentieren, Bitcoin sei sehr volatil und wollen daher den Handel damit verbieten. Anfang Juni sprach ein Vertreter der BPI-Bankenaufsicht über die strengen Regeln für Banken, die Kryptowährungen nutzen.
Die BIZ analysierte auch die Fälle digitaler Zentralbankwährungen und stufte sie als stabile Währungen ein. Die BIZ stellte jedoch klar, dass dies die Marktregeln nicht ändert, da es sich weiterhin um virtuelle Währungen handelt. Dies liegt daran, dass jeder Stable-Token, wie beispielsweise USDT, durch den Kryptomarkt gedeckt ist.
Die Ankündigung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) deckt sich mit den Ankündigungen der einzelnen Zentralbanken. Der Kampf gegen Kryptowährungen hält an und könnte die Skalierbarkeit des Marktes beeinträchtigen. Bitcoin (BTC) hält seinen Wert im regulatorischen Umfeld weiterhin zwischen 30.000 und 40.000 US-Dollar.

