- Bitcoin Hashrate sinkt weiter, da Miner nach günstigen Mining-Regionen suchen.
- Aktuell liegt die Hashrate des Netzwerks bei 107 Mio. TH/s.
Bitcoin Hashrate ist in den letzten Tagen stark gesunken. Stand 26. Oktober, Cryptopolitan Es wurde berichtet , dass die Bitcoin Netzwerks deutlich auf 133 Millionen TH/s gefallen ist, als der Kurs der Kryptowährung seinen Höchststand erreichte. Dieser drastische Rückgang könnte auf das Ende der Regenzeit in China zurückzuführen sein; er verdeutlicht aber auch die Kehrseite der Medaille, da die Hashrate des Netzwerks größtenteils von einem einzigen Land dominiert wird.
Bitcoin Hashrate sank immer weiter
Um die Situation einzuordnen: Bitcoin Hashrate fiel vom Rekordwert vom 26. Oktober weiter auf 113 Millionen TH/s, wie am 1. November berichtet wurde Bitcoin Netzwerk-Explorer, bestätigte einen weiteren Rückgang auf 107 Millionen TH/s . Ein solch niedriger Wert wurde zuletzt am 17. Februar verzeichnet, als die Hashrate laut Blockchain.com exakt auf 107,217 Millionen TH/s sank.
Wie bereits erläutert, ist der plötzliche Rückgang der Bitcoin -Hashrate hauptsächlich auf den Beginn der Trockenzeit in China zurückzuführen. China verfügt über den größten Anteil (über 50 Prozent) Bitcoin -Hashrate. Die USA, Russland, Kasachstan, Malaysia und Iran weisen hingegen nur noch 7,24 Prozent, 6,90 Prozent, 6,17 Prozent, 4,33 Prozent bzw. 3,82 Prozent der gesamten Hashrate auf.
Ein Problem mit Chinas Dominanz
Nachdem China die Bitcoin Hashrate dominierte, war das Netzwerk stark betroffen, da die meisten Miner ihre Betriebe vorübergehend einstellten, um mit Beginn der Trockenzeit umzuziehen. Vermutlich bringt die Regenzeit in China ein Überangebot an günstigem Strom mit sich. Die Trockenzeit deutet eher auf das Gegenteil hin, daher ist anzunehmen, dass die meisten Bitcoin -Miner auf der Suche nach einer günstigen Stromquelle umziehen.
Bitcoin Hashrate ist in den letzten drei Tagen um etwa 45 % gesunken, vermutlich weil chinesische Miner ihre Ausrüstung für die Trockenzeit verlagern.
— Jameson Lopp (@lopp) 27. Oktober 2020
Hoffentlich werden die halbjährlichen Hashrate-Schwankungen in den kommenden Jahren weniger stark ausfallen, da Chinas Anteil an der Hashrate weiter sinkt. pic.twitter.com/eBElCCniJU

