Laut jüngsten Berichten nehmen die in digitalen Währungen zirkulierenden Gelder stetig zu, seit der gewaltige Kursanstieg von Bitcoin im Jahr 2017 die Aufmerksamkeit aller auf sich zog.
Dieses Wachstum der Finanzierung wurde durch den über ein Jahr andauernden Krypto-Winter stark gebremst. Laut einer aktuellen Studie von Crypto Fund Research verzeichneten Fonds für digitale Währungen allein im ersten Quartal 2019 einen Anstieg von über vierzig Prozent (40 %).
Das Unternehmen erklärte, es erwarte, dass die bestehenden Hedgefonds digitale Währungen in ihre Portfolios aufnehmen würden, parallel zur Einführung neuer Krypto- und VC-Hedgefonds.
Die bestehenden Venture-Capital-Gesellschaften werden weiterhin in Blockchain-Technologien investieren und dafür separate Fonds auflegen. Sie gaben außerdem an, dass das Unternehmen im Vergleich zu den Vorjahren mit einem allmählichen Rückgang der Finanzierungsraten rechnet.
Ein Kryptofondsberater prognostiziert, dass sich Bitcoin zu einer universellen Reservewährung entwickeln wird. Darüber hinaus ist der Großteil dieser Vermögenswerte eher gering, und mehr als die Hälfte von ihnen verwaltet Vermögenswerte von unter zehn Millionen US-Dollar (10.000.000 USD).
Demgegenüber verfügen nur 41 Fonds über ein verwaltetes Vermögen von einhundert Millionen Dollar oder mehr. Zu diesen Fonds gehören unter anderem Polychian Capital und Pentera Capital.
Die Anzahl der Fonds ging im vergangenen Jahr zurück, das kumulierte verwaltete Vermögen wuchs jedoch weiterhin zufriedenstellend und setzte sich im gesamten Jahr 2019 fort.
Im Laufe der letzten vier Monate ist die Bewertung von Kryptowährungen stark gestiegen, von 10.210.000 US-Dollar auf 14.350.000 US-Dollar, was einem Anstieg von mehr als 40 Prozent entspricht.
Bestätigung des Kryptomarktes