Die Regierung von Bangladesch wird Gelder aus ihrem Informationstechnologie-Projektfonds in Höhe von zweihundertacht Millionen Dollar (208 Mio. USD) für die Blockchain-Ausbildung in Bangladesch verwenden.
In der ersten Phase würden die Gelder jedoch dazu verwendet, Hochschulabsolventen zur Ausbildung in Blockchain-Technologie nach Indien und Japan zu entsenden, berichtete Daily Star .
Die Regierung von Bangladesch plant, hundert neue IT-Absolventen nach Japan und Indien zu entsenden, um dort Fachkenntnisse in Bereichen wie KI, Distributed-Ledger-Technologie, Cybersicherheit und maschinellem Lernen zu erwerben.
Darüber hinaus wird die Regierung zweihundert weitere Absolventen der Informatik,tron, Elektrotechnik und Softwareentwicklung entsenden, um sich über die zukünftigen Entwicklungen im IT-Bereich zu informieren.
Diejenigen Kandidaten, die sich für das Programm bewerben möchten, können die detaillierte Beschreibung auf der offiziellen Website der Hi-Tech Park Authority of Bangladesh einsehen.
Laut Webseite beträgt die Altersgrenze für die Bewerbung 32 Jahre. Darüber hinaus müssen die Kandidaten eine Prüfung der ICT-Abteilung ablegen, um für das Programm zugelassen zu werden.
Weltweit ist ein neues Interesse an der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) zu beobachten. Viele Institutionen engagieren sich in diesem Bereich.
Zuvor hatte die University of British Columbia in Kanada angekündigt, ein Ausbildungsprogramm für Distributed-Ledger-Technologie und Blockchain-Technologie fürdentund Doktoranden anzubieten.
Berichten zufolge haben die Universität Tokio und die Universität Kyoto im Rahmen der Forschungsinitiative „University Blockchain“ eine Partnerschaft mit Ripple geschlossen. Stipendien werden andentder Universität Tokio für ihre Blockchain-Forschung vergeben.
Blockchain-Ausbildung in Bangladesch