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Atomic Wallet wirft Fragen auf mit viralem Verlust von 479.000 US-Dollar in Monero

In diesem Beitrag:

  • Atomic Wallet gibt an, den behaupteten Verlust von 633 XMR nicht bestätigen zu können.
  • Die Wallet wies darauf hin, dass Screenshots aufgrund der Datenschutzbestimmungen von Monero nicht als Beweis gelten.
  • Atomic Wallet betonte, dass es sich nicht um eine Verwahrungs-Wallet handelt und nur dann Ermittlungen einleitet, wenn der Nutzer sich direkt an den Support wendet.

Atomic Wallet hat online einen Bericht über den Verlust von Guthaben eines Nutzers auf der Plattform eingereicht. Darin heißt es, dass die Behauptung, ein Nutzer habe 633 Monero-Token verloren, nicht bestätigt werden könne. Der Wallet-Anbieter teilte mit, dass kein Support-Ticket eingegangen sei und die vorliegenden Beweise den Sachverhalt nicht belegten. 

Der Streit entstand, nachdem ein Nutzer namens Nicolas van Saberhagen behauptete, sein Monero-Guthaben sei nach dem Öffnen der Atomic Wallet-App in Echtzeit auf null gefallen. Er wies darauf hin, dass 633 XMR in mehreren Transaktionen an dieselbe Adresse gesendet wurden. Die App zeigte jedoch währenddessen einen Hinweis an, dass die Gelder sicher seien. Die Token hatten zu diesem Zeitpunkt einen Wert von rund 479.000 US-Dollar.

Atomic Wallet meldet ungewöhnliche Aktivitäten

In einem Beitrag versicherte Atomic Wallet, die Behauptung eines Verlusts von 479.000 US-Dollar geprüft zu haben, bisher aber keine verifizierbaren Beweise gefunden zu haben. Es wurde erwähnt, dass seit dem Bekanntwerden der Behauptung mehr als 20 Stunden vergangen seien. Bislang habe man über die offiziellen Supportkanäle keinen direkten Kontakt zum Nutzer erhalten.

Das Unternehmen wies darauf hin, dass Screenshots allein einen Verlust nicht bestätigen können, da Monero-Transaktionen systembedingt privat sind. Der Wallet-Anbieter behauptete jedoch, dass dasselbe Konto kurz nach der Meldung des angeblichen Verlusts eine Verlosung von 30 XMR angekündigt habe. Ein solches Verhalten erscheint ungewöhnlich.

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Der Bericht ergab, dass das Konto, das die Behauptung aufstellte, erst kürzlich erstellt worden war und ein unregelmäßiges Follower-Wachstum aufwies. Dem Wallet-Anbieter wurden angeblich bereits Meldungen über Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ähnlichen Aktivitäten gemeldet.

Das Unternehmen gab außerdem an, dass das betreffende Konto erst kürzlich erstellt wurde und ein unregelmäßiges Follower-Wachstum aufwies. Atomic Wallet teilte mit, dass es Meldungen über Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit ähnlichen Aktivitäten erhalten habe. Das Unternehmen stellte klar, dass es als Non-Custodial Wallet fungiert und keine Kontrolle über die Gelder der Nutzer hat. Die Nutzer verwahren ihre Vermögenswerte On-Chain unter ihren eigenen privaten Schlüsseln. Das Unternehmen ist weiterhin bereit, den Sachverhalt zu untersuchen, sobald sich der Nutzer direkt an den Kundensupport wendet.

Nutzer macht proprietäre Wallet verantwortlich

Der Beschwerdeführer gab an, sein Monero-Guthaben sei nach dem Öffnen der Atomic Wallet-App in Echtzeit auf null gefallen. Er fügte hinzu, dass die in der Wallet befindlichen Token nicht zu seinem Hauptbestand gehörten. Das Monero-Netzwerk habe gültige Transaktionen diskriminierungsfrei verarbeitet. Die zugrundeliegende Kryptografie habe nicht versagt, so der Beschwerdeführer. Vielmehr sehe er das Problem in einem Vertrauensbruch gegenüber proprietärer Software im Umgang mit privaten Schlüsseln.

Dies geschieht vor dem Hintergrund eines von Monero im Laufe der Woche. Der XMR-Kurs legte in den letzten sieben Tagen um mehr als 50 % zu. Allerdings kam es in den letzten 24 Stunden zu einem erneuten Kursrückgang, der den XMR-Kurs um rund 5 % drückte. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels liegt der Durchschnittskurs bei 682 US-Dollar.

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