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ASIC legt Berufung gegen Gerichtsentscheidung zur Einhaltung der Verdienstmöglichkeiten von Finder Wallet ein

VonJames KinotiJames Kinoti
Lesezeit: 2 Minuten,
ASIC
  • Die australische Wertpapier- und Investitionskommission (ASIC) hat Berufung gegen ihre gerichtliche Niederlage gegen Finder Wallet eingelegt.
  • ASIC argumentierte zuvor, dass das renditebringende Produkt von Finder Wallet ohne entsprechende Lizenz oder Genehmigung betrieben wurde.
  • Die Berufung wird zu einem noch festzulegenden Termin vor dem Bundesgerichtshof verhandelt.

Die australische Wertpapier- und Investitionskommission (ASIC), die Finanzaufsichtsbehörde des Landes, hat kürzlich Berufung gegen die Gerichtsentscheidung bezüglich Finder Wallet eingelegt. Finder Wallet ist eine Tochtergesellschaft des Finanzunternehmens Finder.com. Das Schwesterunternehmen geriet in die Schlagzeilen, weil sein Produkt „Earn“ laut Oberstem Gerichtshof nicht den geltenden Finanzvorschriften entsprach.

Bedenken der ASIC

ASIC hatte zuvor behauptet, Finder Wallet operiere ohne die erforderliche Lizenz und Genehmigung. Die von ASIC gegen Finder Wallet angestrengte Klage wurde jedoch am 14. März vom Bundesgericht abgewiesen. Das Gericht wies die Klage zurück, wonach das Produkt „Earn“ eine „Schuldverschreibung“ – ein von Unternehmen ausgegebenes Schuldtitel, mit dem sie die Rückzahlung geliehener Gelder an Anleger zuzüglich Zinsen versprechen – sei.

Die Stellungnahme der Aufsichtsbehörde ASIC vom 10. April schien zu zeigen, dass Richter Markovic „trac“, da eine solche Einzahlung oder ein Darlehen an Finder Wallet nicht vorkam, wenn ein Anleger das Produkt Finder Earn nutzte.

Weiterhin erklärte die Wertpapieraufsichtsbehörde: „Der Emittent Finder Wallet hat die Verpflichtung und Zahlung der Schulden nicht als solche übernommen.“ ASIC befürchtet, dass das Produkt Finder Earn nicht lizenziert oder autorisiert war, wodurch Kunden zahlreiche Vorteile entgangen sind, die ihnen der Zugang zu diesen Diensten über den offiziellen Kanal geboten hätte.

Berufung an das Bundesgericht

Die Angelegenheit wird dem Bundesgerichtshof zur Verhandlung vorgelegt; der Termin steht noch nicht fest. Das Gericht befasst sich mit Berufungsverfahren gegen Urteile des Bundesgerichtshofs von Australien in Fällen, die es als besonders wichtig erachtet. Somit ist der Bundesgerichtshof nach dem Obersten Gerichtshof von Australien das zweithöchste Gericht des Landes. Nutzer des von Finder Earn im Zeitraum von Februar bis November 2022 angebotenen Produkts konnten ihre australischen Dollar in Finder TAUD (TrueAUD) – einen Stablecoin – umtauschen.

ASIC reichte im Dezember 2022 Klage gegen Finder Wallet ein und argumentierte, es handele sich um ein nicht lizenziertes Finanzprodukt. ASIC behauptete außerdem, Finder Wallet habe das Produkt einen Monat zuvor eingestellt, nachdem das Unternehmen seine Bedenken geäußert hatte.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

James Kinoti

James Kinoti

Als Krypto-Enthusiast teilt James mit Begeisterung sein Wissen über Fintech, Kryptowährungen, Blockchain und Zukunftstechnologien. Die neuesten Innovationen in der Krypto-Branche, Krypto-Gaming, KI, Blockchain-Technologie und anderen Bereichen beschäftigen ihn besonders. Seine Mission: tracüber die neuesten Entwicklungen in verschiedenen Branchen informiert zu sein.

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