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Krypto-Investitionen: Ältestesdent arabisches Land warnt vor steigenden Kryptowährungen

VonIbiam WayasIbiam Wayas
Lesezeit: 2 Minuten
Dänemark

Ähnlich wie einige andere Länder hat auch Oman, einer der ältestendent Staaten der arabischen Welt, seinedentvor Krypto-Investitionen gewarnt. In einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung wies die Zentralbank darauf hin, dass sie keine Garantie für Investitionen in digitale Währungen übernimmt. Bürger, die sich für solche Investitionen entscheiden, tun dies daher auf eigenes Risiko. 

Kryptowährungen sind kein gesetzliches Zahlungsmittel, so die Bank von Oman

Am Sonntag gab die Zentralbank von Oman bekannt, dass Bürger im Land zunehmend zu Krypto-Investitionen und ähnlichen Produkten gedrängt werden. Daraufhin veröffentlichte die Zentralbank eine Mitteilung, in der sie die Bevölkerung darüber informierte,dentdigitale Währungen kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Wie die Times of Oman berichtete, erfolgte die Mitteilung in Abstimmung mit der Königlichen Omanischen Polizei und der Nationalen Zentralen Einheit für Finanzermittlungen (NCFI).

Die Zentralbank teilte in ihrer Mitteilung mit, dass sie keiner Einzelperson oder Firma die Erlaubnis erteilt habe, in China in Kryptowährungen zu investieren oder mit Kryptoprodukten zu handeln . Weiterhin erklärte die Bank, dass Bürger, die dennoch damit fortfahren, den damit verbundenen Risiken ausgesetzt sein könnten .

Krypto-Investitionen in Oman werden keine verfassungsrechtliche Grundlage haben

Die Zentralbank wies unter anderem auf Sicherheits- und Finanzrisiken im Zusammenhang mit Kryptowährungen hin. Darüber hinaus erklärte die omanische Zentralbank, dassdentdie in Kryptowährungen investieren, keinen Schutz genießen würden, da das Landesrecht digitale Währungen nicht zulasse. 

„Die Verwendung, das Halten und der Handel mit Kryptowährungen und ähnlichen Produkten werden weder von der Zentralbank von Oman garantiert noch sind sie gemäß dem Bankengesetz 114/2000 als Zentralbankgeld geschützt“, so die Bank. „Wer mit solchen Kryptowährungen und ähnlichen Produkten handelt, tut dies auf eigenes Risiko und in eigener Verantwortung.“.

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Ibiam Wayas

Ibiam Wayas

Ibiam Wayas berichtet seit 2019 über Kryptowährungen. Er studierte Informatik an der National Open University of Nigeria. Seine Artikel erschienen auf verschiedenen Krypto-Nachrichtenplattformen, darunter Coinfomania, Crypto News Australia und AltcoinBuzz. Aufbauend auf seinem Informatikstudium konzentriert er sich nun auf Nachrichten zu Kryptowährungen, Robotik und Langlebigkeit.

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