Chinesische Kryptowährungsinvestoren haben großes Interesse an den kommenden Blockchain-Projekten gezeigt. Allerdings hat die Volksrepublik China zahlreiche Hürden errichtet, die das Interesse der Investoren dämpfen könnten.
Hongkong plant, einen japanischen Stablecoin zu unterstützen. Zu diesem Zweck will die Investmentfirma über 100 Millionen HK$ durch die Ausgabe digitaler Token einwerben. Hangzhou setzt auf Blockchain, um die Mehrheitsanteile an SHIS zu sichern und das Unternehmen zu übernehmen. SHIS-CEO Yongjie Yao ist gleichzeitig Gründer des Hangzhou Grandshores Fund mit einem Kapital von 1,45 Milliarden US-Dollar. Dieser Fonds wird von der Provinzregierung unterstützt. Berichten zufolge soll auch Li Xiaolai den Fonds unterstützen.
Yao erklärte, er glaube fest an die Blockchain-Technologie und sei überzeugt, dass sie die Macht der Internetgiganten übernehmen und das Finanzsystem grundlegend verändern werde. Er berichtete, die Entwicklung der Blockchain habe mit dieser neuen Technologie bereits begonnen. Dies sei vergleichbar mit dem Übergang von MS-DOS zu MS Windows.
Eine japanische Bank und Grandshores arbeiten an der Einführung eines Yen-basierten Stablecoins in den kommenden Monaten, und die Nachfrage nach solchen Stablecoins ist anerkannt. Viele Investoren interessieren sich hingegen für Stablecoins, die an den Hongkong- und den australischen Dollar gekoppelt sind. Yao ist ein Krypto-Tycoon und einer der ersten Investoren im Mining-Sektor in Canaan. Er erzielte mit seiner Investition von 100 Millionen Yuan im Jahr 2015 eine hohe Rendite.
Diese auf dem Yen basierenden Stablecoins werden in asiatischen Ländern mit hohem Kryptowährungshandelsvolumen an Popularität gewinnen. Sie sind den auf dem US-Dollar basierenden Stablecoins überlegen.
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