Zusammenfassung (TL;DR)
- Die Wharton-Universität wird esdentermöglichen, ihre Gebühren mit Kryptowährungen zu bezahlen
- Nurdent, die das Blockchain-Programm studieren möchten, dürfen die Methode anwenden
- Coinbase wird die Kryptozahlungen für die Schule überwachen
In den letzten Jahren haben Kryptowährungen den Finanzsektor mit großem Erfolg erobert und ein massives Wachstum verzeichnet. Kein Wunder also, dass sie mittlerweile weit verbreitet sind. Sie dienen nicht nur der Gewinnerzielung, sondern werden auch von einigen Institutionen und Investoren als Zahlungsmittel eingesetzt. Ein weiterer Erfolg für Kryptowährungen und ein klares Bekenntnis zu ihrer Rolle als Zahlungsoption: Die Wharton School der University of Pennsylvania hat angekündigt, Studiengebühren in Kryptowährung zu bezahlen. Die Hochschule akzeptiert Zahlungen in digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereumund anderen gängigen Token. Diese Zahlungsoptionen stehen jedoch nur dendentzur Verfügung, die am neuen Programm teilnehmen.
Coinbase wird Kryptozahlungen für Wharton erhalten
Laut der Hochschule startet der neue Blockchain-Kurs im Januar 2022.dentkönnen die Kursgebühren per Kryptowährung bezahlen. Das Programm „Ökonomie von Blockchain und digitalen Assets“ dauert sechs Wochen und kostet prodent etwa 3.800 US-Dollar. Coinbase fungiert als Verwahrstelle für Wharton und wickelt die Kryptozahlungen ab. Der Einführungskurs zu Krypto und Blockchain wird auf Coursera für interessiertedentangeboten. Ziel des Kurses ist es, dendentumfassende Kenntnisse im Bereich Fintech und Kryptowährungen zu vermitteln.
Die Weltwirtschaftspartnerschaft verheißt Glück für Wharton
Die Wharton Business School sorgte Anfang des Jahres für Schlagzeilen, als sie eine großzügige Spende von 5 Millionen US-Dollar in Bitcoin . Die Spende ging im Mai bei der Schule ein und entsprach damals 118 BTC. Die Wharton School entschied sich, die Bitcoins zu diesem Zeitpunkt zu verkaufen cash Seitdem Bitcoin Kurs einen starken Aufwärtstrend erlebt, und hätte die Schule die Bitcoins behalten, wäre sie um etwa 2 Millionen US-Dollar reicher.
Die Schule teilte mit, dass alle während des Spendenzeitraums eingegangenen Kryptospenden, unabhängig von ihrer Höhe, sofort verwertet werden. Sie wies außerdem darauf hin, dass die Spendengelder dem Stephens Center for Innovation der Schule zugutekommen.
Einem früheren Bericht zufolge besteht eine Partnerschaft zwischen der Wharton Business School und dem Weltwirtschaftsforum. Das Projekt wird von Professor Kevin Werbach geleitet, der sich mit den wirtschaftlichen Aspekten und der Regulierung der Blockchain-Technologie befasst. Da Wharton mit der Bereitstellung von Krypto-Zahlungsmethoden für Studierende eine Vorreiterrolle einnimmt, könnten andere Institutionen diesem Beispiel folgen dent

