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WHO stellt KI-Chatbot SARAH trotz Mängeln vor

TL;DR

  • Der Chatbot SARAH der WHO zielt darauf ab, Lücken im Gesundheitswesen zu schließen, stößt jedoch aufgrund veralteter Daten und Fehlinformationen auf Genauigkeitsprobleme.
  • Der Einsatz von SARAH wirft trotz der Bemühungen der WHO Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit und des Datenschutzes der KI auf.
  • Die WHO betont, dass SARAH ein ergänzendes Instrument und kein Ersatz für medizinische Beratung ist, da es sich weiterentwickelt, um den globalen Gesundheitsbedürfnissen gerecht zu werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine KI entwickelt, die in einen Chatbot namens SARAH integriert ist. Die Mission von SARAH besteht darin, den Zugang zu Informationen über die globale Gesundheit sicherzustellen. Wir erwähnen den innovativen Ansatz von SARAH. Dennoch gelingt es ihr immer noch, einige wesentliche falsche medizinische Informationen zu verbreiten.

Technologische Innovation trifft auf Gesundheitserziehung

SETHARA ist ein Akronym für Smart AI Resource Assistant for Health, das die Bemühungen der WHO zu diesem Zweck widerspiegelt. Sie repräsentiert die neuesten digitalen Gesundheitsmittel, die von der Einrichtung eingesetzt werden. SARAH wurde entwickelt, um den Pflegebedarf jederzeit und überall zu decken und kann Informationen in acht Sprachen bereitstellen, einschließlich psychischer Gesundheit und Lebensentscheidungen.  

Dies ist eine dieser Maßnahmen, die Teil der Strategie der WHO sind, Technologie in die öffentliche Gesundheitserziehung zu integrieren und die globale Lücke in der Gesundheitsversorgung zu schließen. Die WHO räumte jedoch ein, dass der Embryo Schwächen aufweist, obwohl er der Prototyp in der Geschichte ist. Bisher wurde es von den Programmierern allgemein so angepasst, dass es innerhalb des Mandatsbereichs der WHO bleibt und Informationen darüber bietet, wie man bei bestimmten Themen professionelle Hilfe findet. Der Bot kann einen solchen Dienst nicht kontinuierlich bereitstellen und ist nicht mit Tools wie WebMD zu vergleichen.

Herausforderungen bei der Genauigkeit und Sicherheit der KI

SARAH wurde nicht nur auf einfache Weise von der Bereitstellung an durchgeführt. Der KI-Chatbot basiert auf dem ChatGPT 3.5-Modell von OpenAI; Es gab Probleme mit der Bereitstellung veralteter Informationen sowie einiger falscher Antworten. Ein Beispiel hierfür ist die falsche Erwähnung des Zulassungsstatus eines neuen Alzheimer-Medikaments, ein Ausdruck des Mangels an fortlaufend geschulten Daten, die nur Daten aus dem September 2021 umfassten.

Das andere, was SARAH oft erlebt, ist die Präsentation von Antworten, die möglicherweise außerhalb eines Themas oder Zwecks liegen. Das bekannte Problem bei der KI-Entwicklung besteht darin, auf Halluzinationen zu verweisen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Ungenauigkeiten die Gefahr öffentlicher Fehlinformationen erhöhen könnten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) möchte daher die Ansichten von Forschern und Regierungsbehörden einholen, um die Widerstandsfähigkeit, insbesondere in Notfällen im Bereich der menschlichen Gesundheit, zu verbessern.

Damit gehen auch Befürchtungen über den Einsatz von KI durch das Gesundheitspersonal einher. SORAH wendet Gesichtserkennungstechniken an, um die Emotionen der Benutzer zu erkennen und daraus abzuleiten. Sie versprechen, ihr Gesicht nicht zu zeigen, indem sie Datenschutz und Privatsphäre gewährleisten. Das Open-Source-Perpetuity-Modell ist auch durch eine erhöhte Anfälligkeit für Cyberangriffe auf der Grundlage von KI gekennzeichnet.

Zukünftige Richtungen und ethische Überlegungen

Die WHO pflegt die SARAH immer noch, und bald werden Aktualisierungen wie die Einführung des sich ändernden Avatar-Erscheinungsbilds und der interaktiven Fähigkeiten folgen. Tatsächlich hat die WHO ethische Grundsätze für ihre Interessengruppen bekannt gegeben und die Begriffe Datentransparenz und Benutzersicherheit vertreten. SARAH, eine auf künstlicher Intelligenz basierende Technologie, wird auf eine andere Ebene ihres Designs gehoben, da die WHO Bedenken hinsichtlich der Integration von KI in die Verbreitung von Gesundheitsbotschaften hegt. Allerdings weist die Technologie mehrere Schwächen auf, auf die die Organisation umgehend hinweist.  

Die Organisation macht deutlich, dass SARAH kein Umformer medizinischer Dienstleistungen ist, was nicht das Ziel ist, sondern ein unterstützendes Instrument zur weltweiten Verbreitung des öffentlichen Gesundheitsbewusstseins und der Aufklärung. Trotz einiger Hindernisse stellen die Bemühungen der WHO einen erheblichen Fortschritt beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Gesundheitserziehung dar, da sie sich an ein breiteres Publikum richten und dazu beitragen werden, dass Gesundheitsinformationen weltweit besser verfügbar sind.

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Johannes Palmer

John Palmer ist ein begeisterter Krypto-Autor mit Interesse an Bitcoin , Blockchain und technischer Analyse. Seine Forschung konzentriert sich auf die tägliche Marktanalyse und hilft Händlern und Investoren gleichermaßen. Sein besonderes Interesse an digitalen Geldbörsen und Blockchain kommt seinem Publikum zugute.

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