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SEC könnte BlackRock Ethereum ETF für Staking im vierten Quartal genehmigen

23. Juli 2025

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Ibiam Wayas

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Am 17. Juli beantragte der weltweit führende Vermögensverwalter BlackRock bei der Securities and Exchange Commission (SEC) die Zulassung des Stakings für seinen Spot-Ether-ETF.

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Mit diesem Schritt reiht sich BlackRock in die Liste der Emittenten von Spot-ETH-ETFs ein, die eine SEC-Zulassung für das Staking anstreben.

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Franklin Templeton, Fidelity, 21Shares und Grayscale haben bereits die gleiche Genehmigung beantragt. Der Schritt von BlackRock stellt jedoch das bisher deutlichste positive Zeichen für eine mögliche Zulassung solcher Produkte dar.

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Experten gehen jedoch davon aus, dass der Kampf noch nicht entschieden ist. Bloomberg-Analyst James Seyffart wies darauf hin, dass mehrere Anträge für Staking-ETFs bei der SEC anhängig sind und die Frist für frühere Anträge Ende Oktober abläuft.

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Die endgültige Frist für die Einreichung des Antrags durch BlackRock ist erst im April 2026, der Analyst rechnet jedoch mit einer Entscheidung der Aufsichtsbehörde bis zum vierten Quartal dieses Jahres.

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Bei Genehmigung kann das Unternehmen einen Teil oder die gesamte dem Spot-ETH-ETF (ETHA) zugrunde liegende ETH über beliebige Staking-Dienstleister staken.

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Seyffart merkte an, dass die größte Herausforderung für die Zulassung von Staking-ETFs nun nicht von der SEC, sondern vom Internal Revenue Service (IRS) ausgehe.

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