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Elizabeth Warrens Anti-Krypto-Gesetzentwurf erhält Unterstützung im Senat

In diesem Beitrag:

  • Der von Senatorin Elizabeth Warren eingebrachte „Digital Asset Anti-Money Laundering Act“ (Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche digitaler Vermögenswerte) stößt im Senat auf breite Zustimmung.
  • Der Gesetzentwurf zielt auf finanzielle Risiken im Zusammenhang mit Kryptowährungen ab, wie Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen.
  • Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören die Ausweitung der Verantwortlichkeiten des Bankgeheimnisgesetzes auf digitale Vermögenswertunternehmen und die Regelung von nicht gehosteten digitalen Geldbörsen.

In einem Schritt, der in der Finanzbranche Kontroversen und Debatten ausgelöst hat, US -Senatorin Elizabeth Warren, der Digital Asset Anti-Money Laundering Act, im Senat vorangekommen.

Dieser Gesetzentwurf, der die Unterstützung verschiedener Senatoren genießt, stellt einen bedeutenden Schritt hin zu einer strengeren Regulierung digitaler Vermögenswerte dar und spiegelt das wachsende Interesse der Regierung an der Überwachung des Kryptowährungsmarktes wider.

Zunehmende staatliche Beteiligung an der Kryptowährungsregulierung

Der Gesetzentwurf von Senatorin Warren zur Minderung der mit Kryptowährungen verbundenen finanziellen Risiken hat die Unterstützung von Mitgliedern des Banken-, Wohnungsbau- und Stadtentwicklungsausschusses des Senats erhalten. Zu den Mitinitiatoren gehören die Senatoren Raphael Warnock (D-Ga.), Laphonza Butler (D-Calif.), Chris Van Hollen (D-Md.), John Hickenlooper (D-Colo.) und Ben Ray Luján (DN.M.).

Diese Entwicklung deutet auf ein wachsendes Interesse der Gesetzgeber an einer strengeren Kontrolle des Kryptosektors hin, der seit langem wegen seiner potenziellen Rolle bei illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche und Sanktionsumgehung kritisiert wird.

Der Gesetzentwurf sieht mehrere wichtige Maßnahmen vor, insbesondere die Ausweitung des Anwendungsbereichs des Bankgeheimnisgesetzes (BSA) auf Unternehmen im Kryptobereich, einschließlich Wallet-Anbieter, Miner und Validatoren.

Mit diesem Schritt sollen traditionelle Finanzmarktsicherungen, wie die Know-Your-Customer-Anforderungen (KYC), auf einen Sektor angewendet werden, der bisher weitgehend autonom von solchen Regulierungen agiert hat.

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Mögliche Auswirkungen und Kritikpunkte am Gesetzentwurf

Senatorin Warren und ihre Unterstützer argumentieren, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um das Finanzsystem und die Bürger vor den Risiken digitaler Währungen zu schützen. Der Gesetzentwurf stößt jedoch auch auf Kritik. Kritiker befürchten, dass solch strenge Regulierungen Innovationen in der aufstrebenden Kryptoindustrie ersticken könnten.

Der Senator von Maryland, Van Hollen, hebt beispielsweise die Nutzung von Kryptowährungen durch terroristische Organisationen und autoritäre Regime hervor und plädiert dafür, dass Kryptowährungen ähnlichen Transparenzregeln unterliegen sollten wie traditionelle Banken.

Der Gesetzentwurf zielt auch auf „unhosted“ digitale Geldbörsen ab, um eine Lücke zu schließen, die es Einzelpersonen derzeit ermöglicht, Geldwäsche- und Sanktionsprüfungen zu umgehen. Er beauftragt FinCEN, Finanzinstitute im Umgang mit digitalen Vermögenswerten zu beraten, insbesondere mit solchen, die mithilfe von Mixern und anderen Technologien anonymisiert werden.

Darüber hinaus verlangt es eine striktere Einhaltung des BSA durch verschiedene Institutionen, darunter das Finanzministerium, die Securities and Exchange Commission und die Commodity Futures Trading Commission.

Der Gesetzentwurf enthält insbesondere eine Bestimmung zur Ausweitung der BSA-Regeln zur Meldung ausländischer Bankkonten auf digitale Vermögenswerte. Dies bedeutet, dass US-Bürger, die Transaktionen über 10.000 US-Dollar mit digitalen Vermögenswerten über Offshore-Konten tätigen, dem Internal Revenue Service (IRS) Meldungen erstatten müssen.

Darüber hinaus zielt es darauf ab, die mit digitalen Geldautomaten verbundenen Risiken zu mindern, indem Eigentümer und Administratoren verpflichtet werden, die physischen Adressen ihrer Kioske regelmäßig zu übermitteln und zu aktualisieren.

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Im Wesentlichen ist das Vorankommen des von Senatorin Elizabeth Warren eingebrachten Gesetzes zur Bekämpfung der Geldwäsche mit digitalen Vermögenswerten ein deutliches Zeichen für die sich verändernde Landschaft in den USA hinsichtlich der Regulierung von Kryptowährungen.

Während die Befürworter des Gesetzesentwurfs dessen Notwendigkeit zum Schutz vor Finanzkriminalität betonen, wird er kritisiert, da er das Wachstum und die Innovation der Kryptoindustrie potenziell behindern könnte. Mit fortschreitender Beratung des Gesetzesentwurfs wird deutlich, dass US-Gesetzgeber dem sich rasant entwickelnden digitalen Finanzwesen zunehmend Aufmerksamkeit schenken.

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