Die milliardenschwere Blockchain Block.one, die mit ihrem rekordverdächtigen Token-Verkauf von über 4 Milliarden Dollar einen Rekord aufgestellt hat, steht kurz vor der Einführung einer neuen Plattform namens Voice. Diese soll Bots von ihren Social-Media-Seiten fernhalten unddentder Nutzer anhand ihres amtlichen Ausweises verifizieren.
Brendan Blumer, CEO von Block.one, gab die Neuerung am 1. Juni 2019 in Washington DC bekannt. Er erklärte außerdem, dass das Unternehmen eine sich selbst tragende Plattform anstrebt und daher massiv in Marketing investieren wird.
Berichten zufolge erzielte die Blockchain im Juni letzten Jahres einen Rekordumsatz von vier Milliarden US-Dollar durch den Token-Verkauf.
Blumer erklärte außerdem, es sei unerlässlich geworden, zu wissen, mit wem man interagiert oder von wem man Informationen erhält, und ob es sich bei der Quelle tatsächlich um eine Person handelt. Alle Nutzer werden einzeln verifiziert, und Block.one übernimmt die Kosten für jede einzelne Verifizierung. Für den Verifizierungsprozess ist ein amtlicher Ausweis erforderlich.
Dieses Hauptmerkmal von Voice wird das entscheidende Unterscheidungsmerkmal gegenüber Twitter, Facebook und anderen Netzwerken sein. Denn die meisten dieser Netzwerke sind mit Problemen wie Falschinformationen, Missbrauch und Online-Bots konfrontiert.
Obwohl sich diese neue Plattform als ein wichtiger Schritt zur Überwindung der Sicherheitsherausforderungen für die Blockchain erweisen würde, gibt es in der Krypto-Community auch solche, die anonym bleiben wollen, und diese Funktion könnte sie abschrecken.
Das soziale Netzwerk VOICEdenteine Identitätsprüfung für alle Nutzer vorschreiben