US-Senator organisiert Krypto-Schulungen für andere Abgeordnete

Zusammenfassung (TL;DR)
- Cynthia Lumis wird eine Arbeitsgruppe zum Thema Finanzinnovation einberufen, um andere Abgeordnete aufzuklären.
- US-Finanzminister zeigt sich Bitcoingegenüber aufgeschlossen.
Cynthia Lumis, eine der ersten Bitcoin Halterinnen unter den US-Gesetzgebern, plant die Gründung einer Arbeitsgruppe für Finanzinnovationen, um andere Senatoren über Bitcoin und andere Kryptowährungen aufzuklären.
Der Senator gab dies in einem Interview mit Anthony Pompliano bekannt. Der US-Senator zeigte sich optimistisch und hoffte, die Schulung werde als Sprungbrett dienen, um die Abgeordneten speziell über Bitcoin und andere Krypto-Möglichkeiten sowie Innovationen im Bereich Blockchain zu informieren.
Sie merkte an, dass die Schulung zunächst falsche Behauptungen über digitale Vermögenswerte und Kryptowährungen, die zur Geldwäsche und anderen illegalen Aktivitäten genutzt würden, widerlegen würde. Sie verwies auf die Studie von Chainalysis, die ergab, dass Kryptokriminalität im Vergleich zu kriminellen Aktivitäten mit Fiatgeld gering sei.
Der US-Senator behauptete außerdem, kürzlich ein Gespräch mit Finanzministerin Janet Yellen geführt zu haben, deren Äußerung über illegale Kryptofinanzierung Besorgnis über ein bevorstehendes hartes Durchgreifen der Regulierungsbehörden auslöste.
Sie spielte jedoch die Bedenken der Krypto-Community herunter und betonte, dass der Finanzminister Kryptowährungen gegenüber sehr aufgeschlossen sei. Cynthia Lumis merkte außerdem an, dass es viel Überzeugungsarbeit erfordern würde, einen offenen Dialog über Kryptowährungen zu ermöglichen.
US-Senator Lumis und Bitcoin
Der US-Senator kaufte erstmals Bitcoin um das Jahr 2013/14 und engagiert sich seither an vorderster Front dafür, dass die Kryptowährung als Wertspeicher genutzt wird.
Sie vergleicht Bitcoin mit einem permanenten Mineralien-Treuhandfonds, den sie während ihrer Tätigkeit als Schatzmeisterin des US-Bundesstaates Wyoming in den 2000er Jahren betreute.
Laut ihrer Aussage stellen diese permanenten Mineralien-Treuhandfonds eine Art sanfte Landung dar, wenn die Mineralienvorkommen erschöpft sind, da dann Überschüsse verbleiben. Sie sagt, Bitcoin erinnere sie an diese Treuhandfonds.
Sie schätzt Bitcoin höher ein, weil es nur 31 Millionen geschürft gäbe und weil es eine endliche Ressource sei, und erklärt, dass die Kryptowährung daher ein guter Wertspeicher sei.
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Muhaimin Olowoporoku
Muhaimin schreibt leidenschaftlich gern über Krypto-News und ist selbst ein begeisterter Krypto-Fan. Er hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte zu analysieren und sein Publikum über aktuelle Entwicklungen weltweit zu informieren. Er ist überzeugt, dass Blockchain und Kryptowährungen die nützlichsten Systeme gegenseitigen Vertrauens sind, die je entwickelt wurden.
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