Blockchain-Weiterbildung steht nun im Fokus der Branchenriesen, und die Universität Genf ist der nächste Schritt. Eine der renommiertesten Universitäten der Schweiz hat kürzlich vier neue Module angekündigt, die sich auf NEO, Ethereum -Blockchain und Hashgraph Hedera konzentrieren.
Der Blockchain-Trend hat bereits zahlreiche Universitäten weltweit erfasst, darunter die renommierten Universitäten von New York und Tokio. Auch die Schweiz hat sich mit einem Zertifikatsprogramm dem Thema nun angeschlossen.
Das Zertifikatsprogramm mit dem Namen Certificate of Advanced Studies (CAS) ist ein viermoduliger Kurs, bei dem sich jedes Modul auf eine andere Technologie konzentriert, wie die Universität in einer Pressemitteilung .
Die Universität will die wachsende Angebotslücke in der Blockchain-Branche schließen, da es an hochqualifizierten Fachkräften mangelt, die in der Lage sind, hochwertige dezentrale Anwendungen (dApps) und Produkte auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie zu entwickeln. Auch das größte berufliche Netzwerk LinkedIn bestätigte den Fachkräftemangel in der Branche in einem Beitrag, der auf den Daten seines Jobportals basiert.
Der in vier Module gegliederte Kurs vermittelt in dreißig (30) Stunden die Grundlagen der Distributed-Ledger-Technologie und dezentraler Anwendungen (dApps). Das zweite, dritte und vierte Modul behandeln darüber hinaus NEO, Ethereum und Hashgraph Hedera in jeweils sechzig (60), achtundsiebzig (78) bzw. sechzig (60) Stunden.
Die Module NEO, Ethereum und Hashgraph sind zusätzlich in Lehr- und Selbstarbeit unterteilt, um dendentpraktische Erfahrungen mit der Technologie anhand von Prototypprodukten zu ermöglichen.
NEO, Ethereum und Hashgraph finanzieren diese Kurse in Zusammenarbeit mit der Universität Genf und dem Finanztechnologieunternehmen Fusion. Die von dendententwickelten Prototypen werden von diesen Unternehmen im Rahmen ihres Zertifizierungsprogramms eingesetzt, was für beide Seitendentund Blockchain-Unternehmen – von Vorteil ist.
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