Der Begriff „Barts“, benannt nach der Kultfigur Bart Simpson aus den Simpsons, beschreibt das wellenförmige defieines Vermögenswerts, das aus einem Anstieg, einer Konsolidierungsphase und einem anschließenden Rückgang zurück zum Mittelwert besteht. Dieses Muster ist auch bei den Kursbewegungen verschiedener Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, zu beobachten.
Mit dem rasanten Wachstum des Kryptomarktes hat auch die Zahl der von diesen Kursschwankungen Betroffenen zugenommen. Dieses Phänomen ist besonders effektiv für kurzfristige Transaktionen. Es entsteht durch Bitcoin Massenaufträge, die den Kurs des Tokens komplett verändern. Solche Kursschwankungen können bei jeder Kryptowährung auftreten, sind aber hauptsächlich auf Bitcoinbeschränkt. Dies mag an der hohen Kursvolatilität von Bitcoin liegen oder daran, dass die Kurse vieler anderer Token stark von Bitcoinbeeinflusst werden.
Obwohl die Ursache unbekannt ist, wird spekuliert, dass das Phänomen dazu genutzt wird, Margin-Trader loszuwerden. Manche behaupten, die Firmen selbst steckten dahinter, Kritiker hingegen meinen, dass bestimmte „Wale“ den Markt manipulieren.
Der Kryptomarkt ist sehr leicht zu manipulieren, weshalb die SEC weiterhin die Zulassung Bitcoin -ETFs ablehnt. Der Markt wird mitunter auch als „Spielwiese für Großinvestoren“ bezeichnet
Dies wirkt sich auch negativ auf die Miner aus. Miner unterstützen die Blockchain und erzielen dadurch Gewinne sowie Geld für notwendige Ausgaben wie Stromrechnungen und Mining-Hardware. Wenn der Tokenpreis unter ein bestimmtes Niveau fällt, wird es für diese Miner sehr schwierig, ihre Stromrechnungen zu bezahlen und die Hardware instand zu halten.
Was ist bitcoin -Bart-Trend?