In einer aktuellen Entdeckung wurde die britische Aufsichtsbehörde für die Finanzdienstleistungsbranche, die Financial Conduct Authority (FCA), von einem E-Mail- Bitcoin Betrug getroffen, bei dem versucht wurde, durch die steigende Popularität von Bitcoinschnelles Geld zu verdienen.
Der Bitcoin Betrug wurde von Twitter-Nutzern stark öffentlich gemacht, nachdem sie verdächtige E-Mails von der angeblichen britischen Finanzmarktaufsicht erhalten hatten.
Die E-Mail-Empfänger warnten umgehend die FCA-Behörden, nachdem sie das gefälschte Logo der Bank of EnglanddentRegulation Authority und den Inhalt der E-Mail entdeckt hatten, in dem Bitcoin als „garantierte Rendite“ beworben wurde.
Die E-Mail behauptet, Bitcoin werde 2020 Geschichte schreiben und seinen Rekordpreis von 20.000 US-Dollar (20.000 $), der im Dezember 2017 erreicht wurde, übertreffen. Durch die Weiterleitung der Nutzer mit der Option „Hier klicken“ werden diese zusätzlich zum Investieren aufgefordert.
Ein solcher getäuschter Twitter-Nutzer namens Dominic Thomas wurde seit Freitag mit fünf aufeinanderfolgenden E-Mails überschwemmt, in denen er zum Kauf Bitcoin verleitet wurde. Daraufhin beschloss er, den Vorfall per Tweet der FCA zu melden.
Warnhinweise der FCA
Die FCA hat sich zwar nicht zu den anhaltenden Identitätsbetrügereien geäußert, riet den Nutzern jedoch angesichts der zahlreichen Betrugsversuche, die den Beamten aufgefallen sind, wachsam zu sein und sich vor solchen dubiosen Machenschaften in Acht zu nehmen.
Die FCA bestätigt, dass Betrüger weiterhin versuchen werden, über Telefon und E-Mail mit gefährdeten Personen in Kontakt zu treten, indem sie sich als FCA-Mitarbeiter ausgeben. Die Echtheit der Mitteilungen der Aufsichtsbehörde lässt sich jedoch überprüfen, wenn die E-Mail-Adresse auf @fca.org.uk oder @fcanewsletters.org.uk endet. Darüber hinaus enthalten alle authentischen Weblinks die Domain fca.org.uk.
Die FCA weist die Nutzer außerdem darauf hin, bei der Weitergabe persönlicher Daten äußerste Vorsicht walten zu lassen, da die FCA keinerlei Finanzdaten wie Bankdaten, Internetpasswörter usw. abfragt.
Zum Schluss noch eindent : Die FCA warnt Verbraucher davor, sich von Marketing-E-Mails täuschen zu lassen, die zu gut klingen, um wahr zu sein.
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