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Großbritannien bekämpft Kryptobetrugsanzeigen mit neuem Warnsystem

In diesem Beitrag:

Die britische Werbeaufsichtsbehörde (Advertising Standards Authority, ASA) geht verstärkt gegen betrügerische Werbung im Forex- und Kryptobereich . Kürzlich schloss die Behörde eine Partnerschaft zur Entwicklung eines Warnsystems, das auf gefälschte Werbeanzeigen aufmerksam macht.

Großbritannien verliert 255 Millionen Dollar durch betrügerische Anzeigen im Devisen- und Kryptowährungsbereich.

Bericht erfolgt dies angesichts der zunehmenden Betrugsfälle im Internet .

Laut der Aufsichtsbehörde war die Bedrohung durch betrügerische Aktivitäten auf den Devisen- und Kryptowährungsmärkten weit verbreitet. Berichten zufolge verloren Opfer von Betrugsanzeigen im Devisen- und Kryptobereich rund 255 Millionen US-Dollar. Neben tracbetrügerischer Anzeigen in diesen Märkten wird sich das System auch auf bezahlte Werbung in allen Branchen konzentrieren.

Guy Parker, Geschäftsführer der ASA, erwähnte, dass ein kleiner Teil der veröffentlichten Anzeigen betrügerischen Zwecken diene und nicht der Information oder Unterhaltung des Publikums. Er ist jedoch überzeugt, dass das neue Warnsystem trac und Verhinderung solcher Anzeigen erleichtern werde

Mehr Regulierung für den Kryptosektor

Jon Mew, CEO des IAB, äußerte die Ansicht, dass das Warnsystem den Behörden ermöglichen würde, gegen betrügerische Werbung, wie beispielsweise Krypto-Betrugsanzeigen, vorzugehen, da sie solche Anzeigen nicht vollständig unterbinden könnten. Dies könnte dazu beitragen, die Werbung für gefälschte Investitionen in digitale Währungen . Mew fügte hinzu:

Diese Initiative verfolgt einen integrierten Ansatz zur Bekämpfung betrügerischer Anzeigen und wird eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des Online-Ökosystems für Werbetreibende und Verbraucher spielen. Sie muss in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden eingesetzt werden, um die hinter diesen Anzeigen stehenden illegalen Aktivitäten zu bekämpfen.

Darüber hinaus arbeitet die Regulierungsbehörde Berichten zufolge mit großen Online-Plattformen wie Google und sozialen Medien wie Facebook zusammen, um gegen betrügerische Krypto-Anzeigen vorzugehen. Vermutlich erfolgt dieser Schritt im Zuge der geplanten Verschärfung der Regulierung des digitalen Währungssektors.

Siehe auch:  Binance Antrag auf deutsche Lizenz stößt auf regulatorische Hürden.

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