Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA geht hart gegen über ein Dutzend Institutionen im Kryptobereich vor

Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA ermittelt gegen 18 Organisationen
Das Vereinigte Königreich befürchtet negative Auswirkungen der Kryptotechnologie auf die Wirtschaft und beauftragte daher die Finanzaufsichtsbehörde (FCA) mit der Untersuchung aller Unternehmen und Organisationen, die mit Kryptotechnologie zu tun haben. Die Untersuchung begann im November und umfasste fast 67 Organisationen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels sind etwa 49 Fälle aufgeklärt und abgeschlossen.
Ein Bericht über die 39 untersuchten Organisationen wurde ebenfalls veröffentlicht. Einige Organisationen müssen jedoch noch überprüft werden, und gegen etwa 18 Organisationen laufen derzeit Inspektionen. Die Namen dieser 18 Organisationen werden von der FCA nicht veröffentlicht. Die Untersuchung birgt bereits ein erhebliches Risiko für den Ruf der betroffenen Organisationen, und die FCA möchte deren Integrität wahren.
Crypto UK, eine in Großbritannien ansässige Organisation, hat sich zu dem Thema geäußert und erklärt, dass Unterstützung für die FCA notwendig sei, da diese in der Lage sei, die Betrügereien zu beenden, die den Ruf des Kryptomarktes geschädigt hätten. Die FCA benötige die Unterstützung der Krypto-Community, um die Kryptotechnologie weiterzuentwickeln. In einigen Ländern floriert der Kryptomarkt bereits.
Diese Untersuchung der Organisationen hat einen Zweck: die Branche zu verstehen, um eine effektivere und effizientere Struktur für den Kryptobereich zu schaffen.
Aktuell erfolgen alle Transaktionen innerhalb Großbritanniens dezentral und werden nicht überwacht. Anfang Dezember erörterten die britische Regierung und die FCA den Bericht über Kryptowährungen und gaben ihre Stellungnahme dazu ab. Darin wurde betont, dass der Schutz der Kundengelder oberste Priorität habe. Dies könne nur durch die Unterbindung jeglicher Betrugs- und Missbrauchsmöglichkeiten gewährleistet werden.
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Aroosa Nadeem
Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.
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