Die vergangene Woche war für Kryptowährungen von einem positiven Wachstum geprägt. Die meisten Währungen verzeichneten einen Wertzuwachs von über 40 bis 70 Prozent. Dies ist ein bemerkenswerter Schritt in Richtung einer Entspannung, aber noch kein Grund zu der Annahme, dass die Krise bereits überstanden ist.
Anfang 2018 spekulierten viele Krypto-Experten darüber, wie viele Währungen ambitionierte Kursziele erreichen würden. Damals boomte der Kryptomarkt, weshalb diese Spekulationen durchaus berechtigt schienen. Rückblickend ist jedochdent dass die Prognosen zu weit hergeholt waren.
Altcoins sind Kryptowährungen, die Anfang 2018 einen Boom erlebten, aber aktuell auf dem Markt mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. In diesem Sinne weisen die meisten neuen Währungen derzeit als einzige eine vergleichsweise geringe Schadensrate auf. Statistiken zeigen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass Altcoins ihre frühere Marktposition wieder erreichen werden.
Zclassic gehört zu den Kryptowährungen mit der schlechtesten Performance. Letztes Jahr erreichte Zclassic aufgrund einer Abspaltung, die bitcoin privatisieren sollte, ein Allzeithoch. Doch beide Coins konnten sich am Markt nicht gut entwickeln. Aktuell wird Zclassic bei etwa 1,25 US-Dollar gehandelt.
Rchain, Ethos und Smart cash sind alternative Kryptowährungen, die noch einen langen Weg vor sich haben, um erfolgreich zu sein. bitcoin hingegen notiert nur noch fünfmal niedriger als sein Allzeithoch von 2017. Dadurch kann sich Bitcoin einen Platz unter den zehn größten Kryptowährungen des Jahres sichern. Nur wenige Kryptowährungen konnten Bitcoin im Jahr 2018 überholen
Mal sehen, ob diese Phase der Depression auf dem Kryptomarkt den Krypto-Enthusiasten eine Lektion erteilt hat oder ob sie die Technologie trotz ihres offensichtlichen Scheiterns weiterhin verteidigen werden.
Währungen, die sich 2019 gut entwickeln werden