Satoshi Nakamoto – der Name eines unbekannten Entwicklers von Bitcoin , dessen Identität dent heute ein Rätsel ist. Craig Wright hat sich erstmals öffentlich dazu bekannt, der wahre Mann hinter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ zu sein; allerdings widersprechen ihm verschiedene Personen.
Kürzlich erklärte Brock Pierce, Mitbegründer von EOS , auf dem KI- und Blockchain-Gipfel in Malta, dass er an die Geschichte glaube, wie der Name Satoshi Nakamoto entstanden sei. Damit bestätigte er im Grunde die ursprüngliche These von Craig Wright.
Pierce enthüllte, dass der Name vom Namen eines japanischen Philosophen und dem Namen der Hauptfigur des Videospiels Pokémon abgeleitet ist. Außerhalb Japans ist das Pokémon in anderen Teilen der Welt unter dem Namen „Ash“ bekannt. Er erklärte weiter, dass die Hauptfigur Satoshi hieß und Nakamoto vom Namen des japanischen Philosophen stammt.
Nach dem Treffen fragten ihn die Medien nach Satoshi Nakamoto und seiner Beziehung zu ihm. Er antwortete lächelnd, dass er über alles ziemlich gut Bescheid wisse, gab aber nichts Weiteres preis.
Er sagte, Craig sei intelligent und habe einen enormen Beitrag zur Verbreitung des Kryptowährungskonzepts geleistet. Weiterhin äußerte er seine Bewunderung für ihn und seine Bemühungen.
Brocks positive Äußerungen zeigen, dass er nicht zu denen gehört, die Craig Wright ablehnen und ihn als Betrüger bezeichnen. In seinem Briefing erklärte er, dass Satoshi nicht eine einzelne Person sei, sondern dass wir alle Satoshi seien.
Pierce ist ein begeisterter Gamer und gab einmal zu, dass er aufgrund seiner Leidenschaft für Videospiele in dieser Branche tätig ist. Er sagte, die Idee von Pokémon begeistere ihn. Er arbeitet an mehreren Spieleprojekten, darunter Satoshi Treasures und viele weitere. Pierce hat viel dazu beigetragen, das Bewusstsein für Blockchain in der Öffentlichkeit zu schärfen und ist daher eine angesehene Persönlichkeit. Seine Ansichten könnten also durchaus zutreffen.
Satoshi Nakamoto Ursprünge