Digitale Fiatwährungen sind wertvoll, da sie eine neue und alternative Alternative zu den bestehenden Fiatwährungen bieten. Sie haben denselben Wert wie die jeweilige Fiatwährung, sind aber vielseitiger einsetzbar. Banken wünschen sich eine verstärkte Nutzung digitaler Fiatwährungen, um mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum konkurrieren zu können.
Quelle: Bankinghub
Die Auswirkungen zentralgesicherter digitaler Währungen werden in der obigen Abbildung deutlich. Zukünftig werden digitale Fiatwährungen wie USDT und BUSD sowie andere eine hohe Nutzungsrate aufweisen.
Die Vorteile von DFCs
Digitale Fiatwährungen haben zahlreiche Vorteile, die sich zeigen werden, sobald sie in großem Umfang genutzt werden.
- Die Überweisung von Fiatgeld ins Ausland ist kompliziert und mit hohen Gebühren verbunden. Zudem ist es ein langwieriger Prozess. Oftmals verwendet jede Bank ihren eigenen Umrechnungskurs. Hier können DFCs (Debt Foreign Currency) von großem Vorteil sein. Einem DFC ist ein einheitlicher Wert zugeordnet, der von allen Börsen akzeptiert wird. Auch die Übertragung solcher DFCs ist denkbar einfach und kann innerhalb von Sekunden ohne Zwischenhändler erfolgen.
- Der Großteil der Weltbevölkerung arbeitet immer noch ausschließlich mit cash. Viele Händler und Verkäufer akzeptieren nach wie vor nur cash, und genau hier können digitale Währungen (DFCs) einen großen Wandel bewirken. DFCs bergen großes Potenzial und können für die Bezahlung jeglicher Dienstleistungen eingesetzt werden. Die Nutzung von DFCs wird somit dazu führen, dass Nutzer von Fiatwährungen auf digitale Währungen umsteigen.
- Das Übertragen von DFCs ist viel einfacher. Man kann problemlos von überall aus an jeden zahlen, und es erfordert kaum Aufwand.
- Wenn die Zentralbank eines Landes eine DFC unterstützt, steigt das Ansehen der Bank, und sie kann ihren Kunden dann problemlos bequeme Zahlungsmethoden anbieten.
Die Nachteile von DFCs
Die Verwendung von DFCs hat auch viele Nachteile, die beachtet werden müssen, bevor man sich mit der Verwendung von DFCs befasst.
- Wer staatlich bereitgestellte und unterstützte DFCs nutzt, geht seine Privatsphäre verloren. Denn die Banken erhalten die Befugnis, die Transaktionsdetails jedes Kunden einzusehen. Sie können die Wallets überprüfen, auf die diese DFCs überwiesen wurden, und so das Vermögen des Kunden leicht ermitteln.
- Wer sich mit Kryptobörsen oder digitalen Finanzzentren (DFCs) nicht auskennt, wird früher oder später Opfer von Hackern. Diese können sich mithilfe von Phishing und anderen Methoden Zugang zu ihren Wallets verschaffen. Da es derzeit keine formale Krypto-Ausbildung gibt, müssen sich Nutzer selbst mit den technischen Details auseinandersetzen, um sich vor solchen Angriffen zu schützen.
- Es gibt ein beschriebenes Verfahren für grenzüberschreitende Zahlungen, um illegale Aktivitäten zu unterbinden. Mit der Einführung von DFCs besteht jedoch ein hohes Risiko, dass die gesamte Zahlungsabwicklungsstruktur durch den Einsatz von DFCs beeinträchtigt wird.
Aurix unterstützt DFCs
Aurix unterstützt alle gängigen Kryptowährungen (DFCs) und wird bei Bedarf weitere hinzufügen. Aktuell unterstützt die Plattform bereits eine Vielzahl von Kryptowährungen. Aurix-CEO Majed Mohsen weiß um die Bedeutung liquider Kryptopaare, die sich problemlos handeln oder an beliebige Wallets senden lassen.
Aus diesem Grund unterstützt Aurix eine Vielzahl von DFCs, und dank seinertronSicherheit und Benutzerfreundlichkeit können es auch diejenigen nutzen, die wenig Erfahrung in der Welt der Kryptowährungen haben.

