Der französische Luft- und Raumfahrtkonzern Thales nutzt nun die Blockchain-Technologie, um seine Systeme zu digitalisieren und so die Standards der NATO und anderer Geschäftspartner des Unternehmens zu erfüllen.
Laut einer offiziellen Mitteilung plant Thales die Digitalisierung und Optimierung seiner Dienstleistungen mithilfe von Technologien wie Big Data und Blockchain. Das Unternehmen plant die digitale Transformation seines Produktions- und Wartungszentrums, das auf die Bereiche Verteidigung und Luftfahrt spezialisiert ist.
Thales integriert Blockchain-Technologie
Das Unternehmen plant die Entwicklung einer Plattform, die mit allen Anwendungen im Produktions- und Wartungszentrum am Hauptsitz vernetzt sein soll. Die Plattform soll Daten von allen Arbeitsplätzen abrufen und effizienttrackönnen.
Der französische Konzern plant, mithilfe der Blockchain-Technologie ein hohes Maß an Transparenz und tracin seinen Lieferketten zu erreichen. Die Blockchain-Technologie soll dazu dienen, die im Produktions- und Wartungszentrum des Unternehmens bearbeiteten Teile und Produkte zu trac.
Diese Umstrukturierung würde es dem Unternehmen ermöglichen, die Standards der NATO und der Verteidigungsministerien, mit denen es zusammenarbeitet, zu erfüllen.
Die in den Werkbänken und Maschinen der Fabrik erzeugten Big Data werden genutzt, um Prozesse zu optimieren und analysiert, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und so eine kontinuierliche Verbesserung des Geschäfts zu ermöglichen.
Das fortschrittliche Managementsystem würde unter anderem Funkkommunikations-, Luftfahrt- und Marineausrüstung überwachen.
Blockchain in der Luft- und Raumfahrt
Thales ist nicht das erste Unternehmen, das Blockchain in der Luft- und Raumfahrtindustrie einsetzt. Bereits zuvor hatte der chinesische Staatskonzern China Aerospace Science and Industry Corporation Blockchain zur Verbesserung seinestronRechnungssystems eingeführt.
Die Integration der Blockchain-Technologie würde auch die Verwaltung und Verarbeitung von Rechnungen für Steuerzwecke erleichtern. Die Behörde geht davon aus, dass die Anzahl elektronischer tron in den nächsten Jahren deutlich steigen wird und es daher unerlässlich ist, ein effizientes System für deren Verwaltung bereitzustellen. Weitere Informationen finden Sie hier.

