In einer ungewöhnlichen Entwicklung innerhalb der BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Ordinals Methode , mit der Bitcoin Enthusiasten Ordinals-Inschriften ablehnen können. Diese Person, die unter dem Pseudonym Rijndael für Taproot Wizards arbeitet, ist gleichzeitig der Chief Technology Officer des Unternehmens. Am 26. Dezember veröffentlichte Rijndael ein Skript, das Nodes dazu veranlassen soll, Blöcke mit diesen Inschriften abzulehnen.
Taproot Wizards-Skript zur Ablehnung von Ordinalzahlen in Bitcoin -Knoten
Die Annahme ist, dass Miner, wenn die Mehrheit der Nodes diese Haltung einnimmt, wahrscheinlich auf einer Blockchain ohne Inscriptions aufbauen oder auf einem kleineren Markt verkaufen würden. In einem leicht provokanten Tonfall forderte der Taproot Wizards-Mitwirkende die Kritiker von Ordinals heraus und drängte sie, das Skript auszuführen oder zuzugeben, dass sie lediglich auf Twitter Tugendposen ablieferten, ohne ein echtes Interesse an der Verhinderung von Inscriptions zu haben. Er betonte, dass er eine Lösung bereitgestellt habe und dass die Nutzer, die sich gegen deren Implementierung entschieden, die Verantwortung für ihre Entscheidung trügen. Auf der GitHub-Repository-Seite verspottete Rijndael die Kritiker von Ordinals zudem auf übertriebene Weise.
Trotz dieses mutigen Schritts äußerte Glassnodes leitender Analyst, bekannt als „Checkmate“ auf X, Skepsis hinsichtlich des tracdes Skripts. Checkmate argumentierte, die Software sei wahrscheinlich entwickelt worden, um zu veranschaulichen, dass die meisten Kritiker von Ordinalzahlen in der Minderheit seien. Er erklärte, die verfügbare Software könne Ordinalzahlen auf dem Knoten eines Nutzers ungültig machen, wies aber darauf hin, dass dies den Knoten praktisch unbrauchbar mache, da Ordinalzahlentransaktionen gültig blieben. Laut Checkmate verdeutlicht diese Demonstration die anhaltende Pattsituation, die Bitcoin Governance kennzeichnet.
Debatte um Ordinalzahlen und Lösungsansätze am Horizont
Der Entwickler von Taproot Wizards gab zu, etwa 15 Minuten für die Erstellung der Software benötigt zu haben und räumte ein, dass das Skript durch die Manipulation eines Ordinal-Fingerabdrucks leicht umgangen werden könne. Die Debatte um die Zensur von Ordinals entbrannte, als Bitcoin -Mining-Unternehmen OCEAN unter der Leitung von Bitcoin Core-Entwickler Luke Dashjr begann, Ordinal-Transaktionen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Denial-of-Service-Angriffen und erhöhter Mempool-Überlastung abzulehnen. Die Meinungen innerhalb der Bitcoin Community über die potenziellen Auswirkungen von Ordinals gehen auseinander.
Manche argumentieren, dass eine stabile und vorhersehbare Mempool-Überlastung durch Ordinalzahlen Lightning-Transaktionen und -Nutzern zugutekommen könnte. Ein anonymer Bitcoin Core-Entwickler erklärte, dass stabile Überlastungszyklen es Lightning-Nutzern ermöglichen, mehr Liquidität außerhalb der Blockchain bereitzustellen. Im Gegensatz dazu könnte ein unvorhersehbares Transaktionsvolumen von Ordinalzahlen Lightning-Nutzer vor Herausforderungen stellen. Eine unvorhersehbare Mempool-Überlastung könnte durch kurze Marketingzyklen im Zusammenhang mit Ordinalzahlen verursacht werden und letztendlich die Benutzerfreundlichkeit von Lightning beeinträchtigen.
Mit Blick auf die BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Community befindet sich in einer interessanten Situation, da ein Mitwirkender ein Skript vorgeschlagen hat, das Ordinals-Einträge ablehnt. Es bestehen jedoch weiterhin Zweifel an der breiten Akzeptanz dieses Skripts, und die Debatte über die Auswirkungen von Ordinals auf das Bitcoin Ökosystem hält an. Mit der Weiterentwicklung des Protokolls zeichnen sich mögliche Lösungen ab.

