Solidius Labs, ein Unternehmen für Kryptoüberwachung, hat drei Millionen Dollar (3 Mio. $) eingeworben, um seine Entwicklung von maschinellem Lernen zur Überwachung kryptografischer Geldtransaktionen voranzutreiben.
Das Unternehmen gab bekannt, dass Hanaco Ventures die Seed-Finanzierungsrunde anführte. Weitere Investoren waren David Krell, Global Founders Capital und Norman Sorensen. Die eingeworbenen Mittel sollen in den weiteren Ausbau der Plattform fließen, die mithilfe von affektiver Intelligenz und maschinellem Lernen den Handel mit virtuellen Ressourcen analysiert.
Die Ressourcen werden außerdem dazu genutzt, durch Werbung neue Kunden zu gewinnen und den Kundenservicebereich zu verbessern.
Wie Asaf Meir, der CEO des Unternehmens, erklärte, kann unser maschinelles Lernsystem zur Überwachung kontinuierlich neue Beispiele erfassen und neue Kontrollstrategien oder -möglichkeiten aufdecken. Es ermöglicht ein proaktives Erkennen von Problemen anstatt einer nachträglichen Reaktion.
Das Krypto-Beobachtungs-Startup behauptet, seine Innovation werde nun in Israel, den Vereinigten Staaten und Europa eingesetzt.
Der Kundenstamm von Solidius umfasst unter anderem flexible Investments und Kryptowährungshändler. Laut Solidius konnten diejenigen, die die Technologie bereits nutzen, einen Rückgang der Marktmanipulationen um 30 Prozent verzeichnen.
Laut Solidius bedarf die derzeitige Überwachungsmethode für Kryptowährungstransaktionen einer Überarbeitung, da sie zwar für Fiat-Transaktionen geeignet sei, nicht aber für die permanent stattfindenden Transaktionen mit virtuellen cash . Darüber hinaus erklärte Meir, dass die aktuell verwendete Überwachungsmethode den administrativen Anforderungen des Kryptomarktes nicht vollständig gerecht werde.
Die Ausweitung des Handels mit Kryptowährungen wurde als Hindernis für Unternehmen hervorgehoben, die in Kryptowährungen investieren möchten.
Es hindert außerdem Aufsichtsbehörden wie die Börsenaufsicht daran, den Handel mit virtuellen cash und US-Wertpapieren zu unterstützen.
Überwachungs-Startup sammelt 3 Millionen an Finanzierung ein