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Südkoreas Kampf gegen Virtual-Asset-Mixer – Was Sie wissen müssen

In diesem Beitrag:

  • Südkorea erwägt die Einführung von Gesetzen gegen Mischer virtueller Vermögenswerte, allgemein bekannt als Krypto-Mischer, die für ihre Beteiligung an Geldwäsche berüchtigt sind.
  • Laut einem Branchenbericht hat das Fehlen konkreter Sanktionen gegen Krypto-Mixer in Südkorea die Behörden dazu veranlasst, die Einschränkung von Transaktionen unter Verwendung dieser Technologien zu prüfen.
  • Mixer und Online-Glücksspielseiten haben die größten Herausforderungen bei der Geldwäsche, da sie den Großteil des schmutzigen Geldes verarbeiten. 

Südkorea, eines der führenden Technologiezentren, hat großes Interesse an virtuellen Mixern gezeigt. Virtuelle Vermögenswerte, einschließlich Kryptowährungen, haben in der globalen Finanzlandschaft an Bedeutung gewonnen. Während diese digitalen Vermögenswerte zahlreiche Vorteile wie dezentrale Transaktionen und finanzielle Inklusivität bieten, stellen sie auch Herausforderungen im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten, einschließlich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, dar.  

Südkorea engagiert sich wie viele andere Länder aktiv für die Regulierung und Überwachung der Nutzung virtueller Vermögenswerte, um diese Risiken zu mindern.

Als nächstes übernimmt Südkorea die Regulierung der virtuellen Geizhalse

Südkorea hat seinen Regulierungsrahmen für virtuelle Vermögenswerte proaktiv weiterentwickelt und aktualisiert. Die Behörden haben sich darauf konzentriert, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovationen und der Gewährleistung der Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und „Know Your Customer“ (KYC) zu finden. Die Regierung hat verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die Transparenz und Sicherheit im Ökosystem der virtuellen Vermögenswerte zu verbessern.

Virtual Asset Mixer oder Tumbler sind Dienste, die darauf abzielen, die Privatsphäre und Anonymität von Kryptowährungstransaktionen zu verbessern. Diese Tools mischen verschiedene Transaktionen, was trac der ursprünglichen Quelle oder des Ziels der Gelder schwierig macht. Während die Privatsphäre ein berechtigtes Anliegen ist, hat der mögliche Missbrauch von Mixern für illegale Aktivitäten bei den Aufsichtsbehörden Alarm ausgelöst.

Südkoreas Kampf gegen Mischer virtueller Vermögenswerte spiegelt die umfassenderen globalen Bemühungen wider, die Vorteile der dezentralen Finanzierung mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, illegale Finanzaktivitäten zu verhindern. 

Berichten zufolge bereitet sich die südkoreanische Financial Intelligence Unit der Financial Services Commission (FSC) offenbar darauf vor, virtuelle Asset-Mixer (auch als Krypto-Mixer bekannt) zu regulieren, die zu einem Zufluchtsort für Geldwäscher geworden sind. 

Einem Branchenbericht zufolge hat das Fehlen konkreter Strafen gegen Krypto-Mixer in Südkorea die Behörden dazu veranlasst, die Einschränkung von Transaktionen unter Einsatz dieser Technologien zu prüfen.

Unterdessen wurde in einem Bericht von Decenter ein FIU-Beamter erwähnt, der seine Besorgnis über die Situation zum Ausdruck brachte. Der Beamte der Financial Intelligence Unit war sich der erheblichen Gefahr der Geldwäsche bewusst, die durch virtuelle Asset-Mixer ermöglicht wird, und äußerte sich besorgt. Er erklärte, dass die Behörden „mit dem Problem sympathisieren“ und sich der hohen Risiken der Geldwäsche mithilfe virtueller Asset-Mixer bewusst seien.

Unterdessen heißt es in der Studie, dass die Behörden strenge Kryptoregeln für Kryptomischer erwägen, um illegale Finanztransaktionen zu bekämpfen.

Wie geht es weiter?

Ein Krypto-Mischdienst kombiniert potenziell trac oder „verdorbenes“ Bitcoin Geld mit anderem und versperrt so den Weg zurück zur ursprünglichen Quelle des Fonds. Während diese Dienste ursprünglich dazu gedacht waren, die Privatsphäre eines Absenders durch die Verschleierung wichtiger Fakten zu schützen, erfreuen sie sich inzwischen großer Beliebtheit bei Betrügern und Hackern, um gestohlene Vermögenswerte zu waschen.

Daher birgt der Einsatz von Krypto-Mixern zur Geldwäsche oder Verschleierung von Gewinnen ein erhebliches Risiko. Mixer und Online-Glücksspielseiten haben die größten Probleme mit der Geldwäsche, da sie den Großteil des schmutzigen cash abwickeln. In den letzten Jahren hat die US-Regierung eine Reihe von Geldstrafen gegen namhafte Krypto-Mixing-Dienstleister verhängt.

Die ersten Sanktionen wurden im August 2022 vom US-Finanzministerium gegen Tornado Cash , einen beliebten Krypto-Mixing-Dienst, verhängt. Später, im November 2023, verhängte die Regierung unter Berufung auf nordkoreanische Beziehungen neue Sanktionen gegen den Krypto-Mixer Sinbad.

Unterdessen zeigte ein aktueller Bericht aus Südkorea, dass selbst inländische Unternehmen anfällig für Straftaten im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten sind. Der jüngste Hackerangriff auf virtuelle Vermögenswerte im Wert von 81 Millionen US-Dollar von Ozis, einem inländischen Blockchain-Unternehmen, hat bei Anlegern Besorgnis geweckt.

Insbesondere gehen Marktexperten davon aus, dass Mischer an der Straftat beteiligt gewesen sein könnten. Während in Südkorea Diskussionen über eine Regulierung begonnen wurden, wird die Implementierung eines vollständigen Systems aufgrund der weltweiten Natur von Mischern Zeit in Anspruch nehmen. Der FIU-Bericht betont die Bedeutung der globalen Zusammenarbeit und fügt hinzu: „Mischung ist ein gemeinsames Thema, daher ist die Zusammenarbeit jedes Landes notwendig.“

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