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Südkorea: Eine digitale Zentralbankwährung würde die konventionellen Banken destabilisieren

VonAroosa NadeemAroosa Nadeem
1 Minute Lesezeit
Südkorea

Südkorea

Die Zentralbank von Südkorea ist vorsichtig, Schritte in Richtung einer zentralen Krypto- oder Digitalwährung oder einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) zu unternehmen, da sie befürchtet, dass dies die Wirtschaft in eine Richtung lenken könnte, die das gesamte Wirtschaftswachstum beeinträchtigen könnte.

Die Zentralbank müsste individuelle Konten für digitale Währungen akzeptieren, was ein Hindernis für die „Sichteinlagen“ des konventionellen Bankensystems und damit wiederum ein Hindernis für die nationale Finanzstabilität darstellen würde.

Die Zentralbank stellte in der Studie fest , dass die Verwendung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) sie langfristig dazu zwingen würde, die Zinsen für Kredite konventioneller Geschäftsbanken zu erhöhen, und dass die Währung somit eher zu wirtschaftlicher Instabilität als zu Stabilität beitragen würde. Ziel der Studie war es, die Auswirkungen einer CBDC auf die aktuelle wirtschaftliche Stabilität des Landes zu messen.

Dies erinnert an die Warnung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) aus dem letzten Jahr, die das Land vor den negativen Auswirkungen einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auf die gesamtwirtschaftliche Stabilität warnte. Die BIZ hatte zudem darauf hingewiesen, dass im Falle der Einführung einer solchen Währung geeignete Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu gewährleisten.

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Aroosa Nadeem

Aroosa Nadeem

Die Medienwissenschaftlerin und leidenschaftliche Medienfachfrau Aroosa hat ein besonderes Talent für digitalen Medienjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat bereits für verschiedene digitale Medienverlage in unterschiedlichen Bereichen wie Technologie, Gesundheit und Finanzen Beiträge verfasst.

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