Medienberichten zufolge betrachtet die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) viele Stablecoins als Wertpapiere oder Security-Token. Valerie Szczepanik, leitende Beraterin für digitale Vermögenswerte bei der SEC, sprach auf der South by Southwest (SXSW)-Konferenz über dieses Thema.
Sie erklärte, dass ihrer Meinung nach die Krypto-Assets und die von ihnen unterstützten Algorithmen als Security-Token betrachtet werden könnten, und obwohl sie fest an dieser Überzeugung festhält, müsse die Angelegenheit noch genauer untersucht werden, um eine eindeutige Antwort zu finden.
Szczepanik erklärte weiter, dass Krypto-Enthusiasten und Investoren die Stablecoin-Währung kaufen, in der Hoffnung, dass jemand anderes einen Gewinn für sie garantiert oder hält oder den Kurs beibehält, zu dem sie die Währung gekauft haben.
Sie sagte, diese Erwartungen würden Bedenken hinsichtlich der Gesetze zu Security-Token aufwerfen. Die leitende Beraterin für digitale Vermögenswerte der SEC erklärte, die SEC mache sich keine Sorgen um den Namen des Tokens oder Stablecoins, da es letztendlich immer nur darauf ankomme, was sich hinter der Bezeichnung verberge.
Er empfahl Unternehmen, sich bei auftretenden Problemen an die SEC zu wenden und im Voraus um Erlaubnis zu bitten, anstatt später um Nachsicht zu ersuchen.
Die SEC könnte einige Stablecoins als Wertpapiere einstufen