Die russische Regierung schloss sich dem Trend anderer Länder an und veröffentlichte Corona- Apps, um die Aktivitäten der Bevölkerung dent des Virusausbruchs zu überwachen. Die Bürgerinnen und Bürger lehnen die App jedoch vehement ab.
Die russische COVID-19-App wurde veröffentlicht . Hauptziel der Anwendung ist es, als Medium für die Bereitstellung der aktuell benötigten elektronischen Dienstleistungen zu tron .
Die Regierung beabsichtigt außerdem, die Erlaubnis fürdentdas Haus zu verlassen, über die App zu genehmigen. Bislang hat die russische COVID-19-App jedoch viele Bedenken hervorgerufen, da die Bürger ihre Unzufriedenheit äußerten und die App schlecht bewerteten.
Neben den schlechten Bewertungen für die App, die für Android- und iOS-Geräte verfügbar ist, haben einige Nutzer die App sogar gemeldet. Vermutlich handelt es sich dabei um einen Versuch, sie aus den jeweiligen App-Stores entfernen zu lassen.
Bürger kritisierten die russische COVID-19-App
Die Anwendung wurde Berichten zufolge am 12. April im Google Play Store veröffentlicht. Sie erhielt eine sehr schlechte Bewertung von lediglich 1,3 Sternen bei einer enormen Anzahl von 23.800 Rezensionen, die größtenteils Beschwerden enthielten.
Einige der Beschwerden gegen die App betrafen Datenschutzprobleme. In einer Rezension wurde behauptet, dass viele Funktionen der Anwendung gegen russische Datenschutzbestimmungen verstoßen. Ein anderer Bericht behauptete, die App verstoße gegen die Verfassung der Russischen Föderation.
Seit dem 15. April benötigendentder russischen Hauptstadt Moskau einetronGenehmigung, bevor sie ihre Häuser verlassen dürfen. Die kürzlich eingeführte App soll künftig auch in anderen Teilen des Landes als Medium für diesetronGenehmigung dienen.
Können COVID-19-Apps Daten preisgeben?
Gemäß der Datenschutzerklärung der Anwendung werden personenbezogene Daten von Nutzern erfasst, wie beispielsweise der vollständige Name, diedent , die Krankenversicherung, die Telefonnummer usw. Ein Nutzer behauptete, dass die App auch Zugriff auf die Handykameras benötige.
Dies führte zu der Befürchtung, dass Benutzerdaten im Darknet landen könnten, wenn sie nicht ausreichend gesichert sind, da ein solcher Fall bereits zuvor aufgetreten war.

