Miguel Vias, Marketingchef der Ripple Foundation, hat RipplePosition in der Angelegenheit offiziell klargestellt, nachdem eine kontroverse Frage aufgetaucht war, ob Ripple Einfluss auf Coinbases Entscheidung genommen habe, XRP auf der Plattform zu listen. Die Behauptung wurde am 27. Februar in den sozialen Medien im Rahmen einer Debatte geäußert, an der auch der Unternehmer Alistair Milne beteiligt war.
Es kursierten Gerüchte, Ripple habe Coinbase einen Anreiz – möglicherweise finanzieller Art – geboten und damit die Entscheidung beeinflusst, XRP auf der Handelsplattform Coinbase Pro zu listen. Milne hatte einen Coinbase-Mitarbeiter nach der Richtigkeit des Gerüchts gefragt.
Im Gegenzug weigerte sich Elliot Suthers, Kommunikationsdirektor von Coinbase, das Thema öffentlich zu diskutieren und stimmte stattdessen einem privaten Gespräch zu.
Erst als Milne den Screenshot von Suthers E-Mail auf Twitter veröffentlichte, meldete sich Vias zu Wort und erklärte, die Anschuldigungen seien haltlos. Vias betonte, das Unternehmen sei „gerne bereit, sich öffentlich zu äußern“ und Ripple habe nichts mit dem XRP-Listing zu tun.
Dabei wies Vias Milnes Beschreibung von XRPzurück. Es ist erwähnenswert, dass dieses Thema in der Vergangenheit zu widersprüchlichen Aussagen von unabhängigendent und Führungskräften des Unternehmenstrachat.
Eine weitere Debatte über XRP als Wertpapier nach US-Recht ist im Gange. Jedes Ergebnis wird sich zwangsläufig auch auf Coinbase auswirken. Ungeachtet dessen gab Coinbase gestern (28. Februar ) bekannt, dass XRP XRP auf allen digitalen Plattformen von Coinbase kaufen und handeln
Kontroverse ripple -Listung auf Coinbase