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WHO stellt ethischen Rahmen zur Regelung der Rolle von KI in der pharmazeutischen Entwicklung vor

In diesem Beitrag:

  • Die WHO konzentriert sich darauf, die KI-Ethik im Gesundheitssektor praktikabel zu machen, um Innovationen zu ermöglichen, dies jedoch auf eine Art und Weise zu tun, die den Patienten dient und Voreingenommenheit beseitigt.
  • KI und Medikamente haben im Gesundheitswesen für großes Aufsehen gesorgt. Laut WHO muss die Patientenversorgung als Regulierungsziel in diesem Bereich der internationalen Politikgestaltung gelten und der Datenaustausch als wichtiges Instrument angesehen werden.
  • Der von der WHO angebotene Rahmen soll die Möglichkeiten der KI bei der Arzneimittelentwicklung nutzen und gleichzeitig die Möglichkeit ethischer und sicherheitsrelevanter Probleme überwachen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein dynamisches Erklärungsdokument mit dem Titel „Brandneues Zusammenspiel zwischen künstlicher Intelligenz und Arzneimittelforschung und -verteilung“ vorgelegt. Dieses spezielle Dokument kann als wichtiger Meilenstein angesehen werden, der es ermöglichen wird, KI in einen Treiber zu verwandeln die zukünftigen Arzneimittel- und Arzneimittelverabreichungssysteme, obwohl die Integration einige ethische und verwaltungstechnische Herausforderungen in allen Bereichen menschlichen Handelns und unseres Lebens mit sich bringt.

KI mit zwei Gesichtern im Arzneimittelbereich

Der Apothekensektor verändert sich durch das Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI). KI schafft große Chancen für die Entwicklung neuer Medikamente, die klinische Forschung und den Medikamentenvertrieb im Allgemeinen. Der WHO-Bericht ist sich durchaus darüber im Klaren, dass KI in der Lage ist, den Fortschritt bei der Suche nach neuen Kandidatenmolekülen sowie bei der Identifizierung bereits verwendeter Medikamente dent , aber nur zur Behandlung verschiedener Krankheiten eingesetzt wird und somit die Dauer der Medikamentenentwicklung und -herstellung verkürzt es kostengünstiger.  

Der Einsatz von KI geht über die bloße Suche nach Heilmitteln für Krankheiten hinaus, aber diese Erfindung vereinfacht auch Bioproduktionsprozesse und erleichtert die Umsetzung des DSCSA (United States Drug Supply Chain Security Act).

KI ist ebenfalls für ihre positiven Auswirkungen bekannt, bringt jedoch zweifellos ethische und sicherheitstechnische Herausforderungen mit sich. Das von der WHO herausgegebene KI-Dokument erörtert die Themen rund um Voreingenommenheit, Patientensicherheit und den Einsatz von KI in der Biosicherheit oder sogar im Bioterrorismus. Der Mensch bettet individuelle Schwächen in KI-Systeme ein, darunter auch Vorurteile.  

Letztendlich übernimmt die KI-Diskriminierung auch die Bürgerrechte und schließt individuelle und ethnische Gruppen im Gesundheitswesen vollständig ein. Darüber hinaus erfordern die Gefahr, die von ungetesteten Algorithmen ausgeht, und die Waffenwirkung der KI bei der Entwicklung chemischer und biologischer Waffen, dass eine reaktionsfähigere ethische Governance sowie eine globale Zusammenarbeit zunehmen.

Ethische und Governance-Rahmenbedingungen für KI in der Pharmazie

Folglich schreibt die WHO die Erstellung moralischer Protokolle sowie die Implementierung gültiger Aufsichtsstrukturen vor. Zu den wichtigsten Vorschlägen gehören die Überprüfung der Anwendung von KI-Algorithmen im realen Umfeld, die Ausarbeitung internationaler Sicherheits- und Wirksamkeitsregeln im Weltraum sowie die wirklich wichtige Frage der Transparenz im gesamten Prozess der KI-Entwicklung.  

Es weist auf die Notwendigkeit hin, dass ein Gesetz, das den Schutz der Rechte des Einzelnen gewährleistet und Vorsichtsmaßnahmen ergreift, da computergestützte Verfahren hier keine Unabhängigkeit haben, einen Platz einnehmen muss.

Um mehr zu erfahren, empfiehlt diese Organisation die Einrichtung eines globalen Governance-Systems, das den Datenaustausch und eine gerechte Verteilung der Vorteile der KI ermöglicht. Dieser Ansatz zielt darauf ab, KI-Gerechtigkeit zu schaffen, indem er sie Gemeinschaften zur Verfügung stellt, die kaum oder keinen Zugang zur Technologie haben, insbesondere solchen in Entwicklungsländern

Der Weg nach vorne

Angesichts der Tatsache, dass die Branche der kommerziellen Pharmazeutika dazu tendiert, KI zu nutzen, kommt der Appell der WHO an ethisches Management und gute Regierungsführung gerade recht. Die WHO verkündet Prinzipien, die denen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ähneln, um eine Grundlage zu schaffen, die belastbare ethische Grenzen für den Einsatz von KI bei der Erbringung von Gesundheitsdiensten im Interesse und der Gerechtigkeit der Menschheit setzt.  

Dieses Projekt bestätigt mehr als alles andere die disruptive Fähigkeit der KI im pharmazeutischen Bereich und betont die Notwendigkeit, die ethischen Richtlinien einzuhalten, die mit der Technologie einhergehen.

Die von der WHO bereitgestellten Leitlinien geben die zukünftige Richtung vor und da sie die Definitionen der KI-Integration darlegen, sind sie ein Appell an alle Interessengruppen der Pharmaindustrie sowie an Regierungen weltweit. 

Derzeit wird die Bereitstellung der ethischen Grundsätze von Gerechtigkeit und Governance von entscheidender Bedeutung sein, um eine solide Grundlage für den Einsatz von KI im Gesundheitswesen zu schaffen. Langfristig wird die Effizienz der KI einen großen Beitrag dazu leisten, dass die Gesundheitsversorgung der Menschheit zugute kommt.

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