Eine kürzlich von den deutschen Verbraucherzentren durchgeführte Umfrage ergab, dass fast 30 Prozent der jungen Deutschen Kryptowährungen kaufen möchten.
Die Organisationen, die die Umfrage durchführen, sind halbstaatliche Einrichtungen, die sich auf Sicherheits- und Rechtsberatung für Verbraucher spezialisiert haben. Die Einrichtungen sind gemeinnützig und reinvestieren ihre Einnahmen. Da es sich um humanitäre Organisationen handelt, sind sie von der Steuerpflicht befreit.
Die Umfrage wurde in den Bundesländern Hessen und Sachsen durchgeführt, deren Gesamtbevölkerung über zehn Millionen beträgt. Tausend Erwachsene im Alter von 18 bis 39 Jahren wurden zu Kryptowährungen befragt, insbesondere zu ihrer Meinung über Investitionen in diese Token.
Etwa 55 % der Befragten kannten die Token. Drei Viertel von ihnen gaben an, dass sie in naher Zukunft wahrscheinlich nicht in die Token investieren würden.
Die Entscheidungen derdentund ihr Alter standen in Zusammenhang: Personen über 50 gaben an, dass die Token sehr instabil seien und eine Investition darin ein hohes Risiko darstelle. Bei jungen Erwachsenen hingegen hielten etwa 30 % der Befragten Investitionen in Krypto-Token für eine sinnvolle Option.
Allerdings stand das Unternehmen selbst Kryptowährungen etwas skeptisch gegenüber, da der Leiter des Hessischen Verbraucherzentrums erklärte, dass Investitionen im Kryptosektor ein dunkles Terrain seien, da es keine angemessene Regulierung oder Zuverlässigkeit gebe.
Diese Ansicht teilte auch der Finanzminister, der sagte, dass diese Token weder Fiatgeld ersetzen könnten noch einen realen Wert hätten.
Deutsche Jugend begeistert sich trotz negativer Politik für Kryptowährungen