Bitcoin und Munition investieren. Diese Aussage hat im US-Kongress für Aufsehen gesorgt. Der konservative Kandidat aus dem siebten Wahlbezirk von North Carolina erklärte, er wolle ab 2020 sowohl in Bitcoin als auch in Munition . Seine Aussage wird mit Skepsis betrachtet, da er damit seine Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Lage im kommenden Jahrzehnt zum Ausdruck bringen will.
D'Abrosca steht im harten Wettbewerb mit dem amtierenden republikanischen Kongressabgeordneten David Rouzer. Seine Beliebtheitswerte sind deutlich niedriger, und ein Sieg bei dieser Wahl ist unwahrscheinlich. Dennoch rufen seine Ansichten in der US-amerikanischen Krypto-Community sowohl positive als auch negative Reaktionen hervor. Nichtsdestotrotz hat die US-amerikanische Politiklandschaft nun eine weitere kryptofreundliche Stimme.
Pete D'Abrosca: Bitcoin und Munition – gemischte Reaktionen
Die Reaktionen auf Pete D'Abroscas Aussage zu Bitcoin und Munition fielen gemischt aus. Die Kryptoindustrie erfährt jedoch zunehmend Anerkennung und Unterstützung im Kongress. Kelly Loeffler, CEO von Bakkt, wird demnächst US-Senatorin für Georgia. Von ihr wird erwartet, dass sie dem Kongress eine völlig neue Perspektive auf Kryptowährungen einbringt. Branchenvertreter sehen dies als großen Erfolg für den Kryptobereich.
Kelly Loeffler wird Trump unterstützen und gegen sein Amtsenthebungsverfahren stimmen. Georgias Gouverneur Brian Kemp erklärte, dass sie gemeinsam mit Senator Perdue Präsident Trump unterstützen werde, dent Amerika weiterhin stark zu machen. Loeffler wurde ausgewählt, um die Stimmen von Frauen zu gewinnen und Frauen in Führungspositionen weltweit zu repräsentieren.
Krypto und Capitol Hill reimen sich nicht gut
Kryptowährungen werden im Kongress . Selbst Präsident dent ist kein Freund Bitcoin . Einige Republikaner befürworten jedoch die regulierte Nutzung von Kryptowährungen. Ähnliches gilt auch für viele Mitglieder der Demokratischen Partei, wo die Zahl der Krypto-Unterstützer stetig wächst.
Der demokratische Kandidat Andrew Yang sorgte für Aufsehen, als er erklärte, dass Spenden in Bitcoin und Ethereum seinen Wahlkampf 2018 finanziert hätten. Auch die demokratische Abgeordnete Tulsi Gabbard hält Kryptowährungen in ihrem Portfolio. Pete D'Abroscas Bitcoin Aussage überrascht daher nicht.
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