Zusammenfassung (TL;DR)
• Norton Antivirus schlägt automatisches matic .
• Norton wird seinen Token in den nächsten Monaten vorstellen.
In den kommenden Wochen werden viele Menschen Kryptowährungen erhalten, ohne Programme installieren zu müssen – allein durch die Nutzung von Norton Antivirus . Norton hat die Funktion LifeLock eingeführt, die Kryptowährungen generiert, die der Nutzer später in echtes Geld umtauschen kann. Sie erhalten also eine Sicherheitserweiterung für Ihren Computer, die Ihnen allein durch die Installation Geld einbringt.
Norton-Antivirus-Projekt mit Kryptowährungen

Norton-Produktmanager Gagan Singh erklärte, das Unternehmen sei ein Pionier im Bereich Kryptowährungs-Mining und -Sicherheit. Nutzer könnten ihre Inaktivitätszeiten am Computer nutzen, um echtes Geld in Kryptowährungen zu verdienen. Mit Norton Antivirus können sie Kryptowährungen mit wenigen Klicks sicher und kontrollierttrac.
Die einzigartige Kryptowährung wird „Norton Crypto“ heißen und allen Nutzern des Antivirenprogramms zur Verfügung stehen. Das Unternehmen erhofft sich durch die Implementierung des Mining-Systems eine Verbesserung seiner Plattform.
Norton Antivirus deutet an, dass Krypto-Miner seit vielen Jahren Risiken eingehen, dies aber bald der Vergangenheit angehören wird. Das System ist vielversprechend, da es sicheres Surfen garantiert und vor den immer häufiger auftretenden Ransomware-Angriffen schützt.
Norton Crypto-Funktionalität
Norton Antivirus plant, die beim Mining üblicherweise verwendeten Web-Wallets abzuschaffen. Bislang gibt es keine Details zum System, aber geleakten Screenshots zufolge funktioniert es gruppenbasiert. Norton-Nutzer können so ihre Belohnungen teilen und das Mining stärker automatisieren.
Darüber hinaus strebt Norton Antivirus auch planbare Zahlungen an, insbesondere Mitgliedsgebühren. Diese Gebühren können je nach Auszahlungsbetrag bis zu 1 % betragen.
Die Nachricht wurde von Nutzern, die mit Kryptowährungen handeln, mit Skepsis aufgenommen. Krypto-Mining verbraucht viel Energie, daher sind leistungsstarke Computer erforderlich. Ein Standardcomputer mit 2 GB RAM ist nicht in der Lage, diesen Prozess zu bewältigen und digitale Währungen zu entschlüsseln.
Norton hat sein Betriebssystem zwar nicht näher erläutert, doch es könnte auf einer fragwürdigen Grundlage beruhen. Auch wenn das Vorhaben nicht unmöglich ist, könnte Nortons Projekt im Bereich Krypto-Mining nicht wie erwartet funktionieren. Die Nutzer würden viel Energie verbrauchen, und die Gewinne aus dem Mining würden diese Kosten möglicherweise nicht decken.
Vergleicht man die Stromrechnung mit den von Norton gewährten Mining-Einnahmen, zeigen sich deutliche Unterschiede. Norton könnte ein langsameres, aber dennoch profitables Mining-System anbieten. Es empfiehlt sich jedoch, die weiteren Ankündigungen des Unternehmens abzuwarten, um zu erfahren, wie das geplante Mining nach dem Start in der Praxis funktionieren könnte.

