Neues EU-Kryptogesetz soll die breite Akzeptanz von Kryptowährungen fördern

Mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Kryptogesetzes infolge der Umsetzung der fünften Geldwäscherichtlinie (AMLD5) erhält der Sektor in der Region einen dringend benötigten Schub. Gemäß den neuen Bestimmungen werden Kryptowährungsunternehmen künftig wie alle anderen Unternehmen behandelt. Zuvor unterlagen Kryptofirmen separaten Regulierungen und Aufsichtsbehörden.
Die bevorstehenden Richtlinien der 5. Geldwäscherichtlinie (AMLD5) werden der lokalen Kryptoindustrie mit Sicherheit einen Schub verleihen, da weniger Auflagen stets von Vorteil für das Geschäft sind. AMLD5 trat 2018 in Kraft und wurde am 10. Januar dieses Jahres umgesetzt. Virtuelle Vermögenswerte werden als „verpflichtete Unternehmen“ eingestuft. Pawel Kuskowski von Forbes erklärt, dass diese Einstufung Kryptounternehmen in dieselbe Kategorie wie Glücksspielanbieter, Banken, die Spieleindustrie und Zahlungsdienstleister einordnet. Kryptounternehmen werden künftig wie herkömmliche Bankdienstleistungen behandelt.
Neues EU-Kryptogesetz fördert die breite Akzeptanz von Kryptowährungen
Die fünfte Geldwäscherichtliniedent , da Banken aufstrebenden Krypto-Unternehmen ihre Vormachtstellung nicht mehr aufzwingen können. Vor allem aber werden mehr Menschen virtuelle Vermögenswerte kaufen und verkaufen können, ohne sich Sorgen um die Einmischung von Banken machen zu müssen. (AMLD5) geht noch einen Schritt weiter, um die positive Stimmung gegenüber Kryptowährungen. Sie besagt, dass traditionelle Banken, die die Zusammenarbeit mit Krypto-Unternehmen ablehnen, ihre Entscheidung stichhaltig begründen müssen. Ein zu stärken einfaches „Nein“ reicht nicht mehr aus. Das neue EU-Kryptogesetz wird in der Region ein gutes setzen
Die AMLD5 ist keineswegs ein perfekter Standard. Sie ist nicht kryptozentriert und fördert Kryptowährungen auch in keiner Weise. Vielmehr schafft sie gleiche Wettbewerbsbedingungen für Kryptounternehmen, indem sie ihnen angemessenen Schutz für ihre Geschäftstätigkeit in der Region bietet. Sie wird den Unternehmen sicherlich helfen, ihre Unabhängigkeit von den traditionellen Branchen zu wahren. Darüber hinaus wurden in der AMLD5 einige Bedenken hinsichtlich der Geldwäschebekämpfungsvorschriften ausgeräumt.
Das neue EU -Kryptogesetz zielt darauf ab, die boomende Blockchain-Branche weiter zu erforschen und zu regulieren. Die Europäische Union fördert deren Entwicklung nicht aktiv, erstickt sie aber auch nicht. Mit dem neuen EU-Kryptogesetz schafft sie ein fruchtbares Umfeld für das organische Wachstum der Blockchain-Branche.
Titelbild von Pixabay
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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