Krypto-Säumigen droht nach den Regeln der österreichischen Finanzmarktaufsicht eine Geldstrafe von 220.000 US-Dollar

Die Nichteinhaltung der österreichischen FMA- Regeln kann für Krypto-Unternehmen hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Die österreichischen Behörden verhängentracvon bis zu 221.000 US-Dollar, wenn Krypto-Unternehmen die von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) vorgegebenen Lizenzierungsrichtlinien nicht einhalten.
Österreich ist für seine liberale Haltung gegenüber Kryptowährungen bekannt. Der Handel mit Kryptowährungen ist im Land sehr beliebt. erbringendent.
Befolgen Sie die Regeln der österreichischen FMA oder zahlen Sie eine hohe Geldstrafe
Die neuen Regeln der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) wurden kürzlich in einer Bekanntmachung veröffentlicht. Die neuen Richtlinien umfassen alle Handelsaktivitäten im Zusammenhang mit der Ausgabe, dem Handel, dem Umtausch und dem Verkauf von Kryptowährungen sowie die Verwahrung von Wallets. Die neuen Vorschriften könnten sich für kleinere Broker und Kryptobörsen als recht streng erweisen.
Etablierte europäische und internationale Kryptobörsen müssen sich ebenfalls EU-weit an die neuen Regeln halten. Führende europäische Kryptobörsen wie Bitstamp und Kraken haben sich in Österreich niedergelassen. Sie werden die neuen Regeln voraussichtlich problemlos umsetzen können, da sie die Anforderungen schnell erfüllen können. Bitpanda besitzt bereits eine Vermögensverwaltungslizenz. Es liegen jedoch keine Daten über die Gesamtzahl der in Österreich tätigen Kryptobörsen oder Broker vor.
Die EU-Geldwäscherichtlinie (AMLD5) wird Auswirkungen auf Kryptooperationen in der EU haben
Die EU- 5 (AMLD5) stellt auch Krypto-Dienstleister vor große Herausforderungen. Sie erfordert eine strengere Prüfung und erhöhte Wachsamkeit im Umgang mit digitalen Vermögenswerten. Die AMLD5 tritt am10. Januar 2020 in Kraft. Hauptziel dieser neuen Regeln ist die Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung, illegalen Geldflüssen und Geldwäsche. Die Panama Papers enthüllten kürzlich, wie persönliches Vermögen in modernen Krypto-Assets verborgen wird.
Die Krypto-Anbieter führen bereits die üblichen KYC-Prüfungen und Kundenüberprüfungen durch. Die meisten Unternehmen arbeiten nicht mit verbotenen Organisationen und sanktionierten Ländern zusammen. Darüber hinaus kooperieren viele Krypto-Börsen transparent mit den Behörden, um illegale Aktivitäten zu bekämpfen. Es bleibt abzuwarten, wie der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) auf den Kryptomarkt des Landes auswirken werden.
Titelbild von Pixabay
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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