Es kursieren bösartige Audiodateien, die Monero -Mining-Malware enthalten.
Monero-Mining-Malware
zum Schürfen von Monero in mehreren Audiodateien gefunden. Der Bericht besagt, dass Hacker Steganografie einsetzen, um ahnungslose Nutzer anzugreifen. Steganografie ist das Phänomen, bei dem ein Element in einem anderen versteckt wird, ähnlich wie bei einem Trojaner.
Die Hacking-Methode besteht darin, Schadcode in WAV-Audiodateien zu verstecken, um diese vorläufig zu erkennen. Der Bericht enthüllte, dass diese WAV-Dateien Loader-Komponenten enthalten, die schädlichen Code innerhalb der Audiodateien dekodieren und ausführen. Die Angriffe beschränken sich nicht auf WAV-Dateien; der Bericht zeigt auch, dass JPEG- und PNG-Dateien mit Schadsoftware infiziert wurden.
Monero-Mining-Malware in Audiodateien
Manche Malware-Angreifer haben XMRig in die Audiodateien eingebettet. Schürfen von Monero (XMR) verwendet wird
Hacker nutzen und attackieren Kryptowährungen schon seit Langem. Monero ist dabei zweifellos die beliebteste Kryptowährung. Dank seines Fokus auf Datenschutz ermöglicht Monero tracTransaktionen und bietet zahlreiche Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Früher attackierten Hacker Bitcoin aufgrund seines Geldwertes, doch tracBitcoin Transaktionen mittlerweile leicht nachzuverfolgen sind, haben sie sich Monero zugewandt.
Obwohl die Hacking-Aktivität relativ gering war, wurde die Hacking-Kultur durch Black Squid wiederbelebt. Black Squid entwickelte mehrere Methoden, um in Computersysteme einzudringen. Die Schadsoftware nutzte Anti-Virtualisierungs-, Anti-Sandboxing- und Anti-Debugging-Mechanismen, um jegliche Tools zu deaktivieren, die das Opfer vor der Schadsoftware warnen könnten.
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