Zusammenfassung (TL;DR)
• Fast die Hälfte der Millennials möchte ihre Altersvorsorge in Kryptowährungen investieren.
• Eine Studie aus Großbritannien untersucht die trac von Investitionen in digitale Währungen für verschiedene Sparergruppen.
Einer Studie zufolge möchte die Hälfte der Millennials ihre Rentenansprüche in Kryptowährungen . Diese Studie zu Renten in Großbritannien untersucht die trac neuer Anlagemöglichkeiten für verschiedene Sparergruppen.
Diese Studie ergab, dass die Vorliebe für digitale Währungen bei Millennials mit fast 40 Prozent sehr hoch ist.
Kryptowährungen sind für ältere Generationen jedoch wenigertrac. Bei der Generation X lag der Anteil bei 10 Prozent (41 bis 56 Jahre), bei den Babyboomern bei 7 Prozent (57 bis 75 Jahre) und bei der stillen Generation bei 10 Prozent (76 Jahre und älter).
Millennials wollen Kryptowährungen

Dieselbe Studie ergab, dass 20 Prozent der Anleger Kryptowährungen in ihre Altersvorsorge aufnehmen möchten. Bei Anlegern ohne Anlageberatung lag dieser Wert bei 8 Prozent.
Ein hoher Prozentsatz der beratenen Anleger (22 Prozent) gab an, medizinisches Cannabis in ihre Altersvorsorge aufzunehmen, während es bei den nicht beratenen Anlegern nur 13 Prozent waren. Die beliebteste Anlagealternative in der Altersvorsorge ist Gold und Silber (45 Prozent), gefolgt vondent(33 Prozent).
Etwa ein Viertel der Befragten (24 Prozent) würde ihre Altersvorsorge in Schwellenländer investieren, während 23 Prozent in Metalle und Seltene Erden investieren würden. Rund jeder fünftedentwählt Ackerland oder Forstwirtschaft (19 Prozent) und medizinisches Cannabis (18 Prozent).
Darauf folgen vegane Produkte mit 17 Prozent und Kryptowährungen mit 15 Prozent. Die Nachfrage nach Silber und Gold ist bei der stillen Generation mit fast 50 Prozent deutlichtron, gefolgt von den Babyboomern mit 49 Prozent. Millennials interessieren sich vor allem für medizinisches Cannabis (22 Prozent) und Grenzmärkte (28 Prozent).
Bedenken hinsichtlich der Krypto-Rente
Die Studie zeigte auch Bedenken hinsichtlich Investitionen von Pensionsfonds in neue Bereiche wie Cannabis-Aktien oder Kryptowährungen.
Ihre Sorge besteht darin, in einen unregulierten oder betrugsanfälligen Sektor zu investieren (43 Prozent). Mehr als ein Drittel befürchtet jedoch, dass die Risiken dieser Investitionen noch immer nicht ausreichend verstanden werden (38 Prozent).
Das globale Marktforschungsunternehmen CoreData führte die Studie durch. 500 britische Privatanleger wurden zwischen März und April befragt.
Andrew Inwood, Direktor und Mitbegründer von Coredata, sagte, diese Erkenntnisse und Studien zeigten, dass Millennials und Pensionsinvestoren zwar ein größeres Interesse an exotischen und alternativen Anlagen hätten, sich aber der potenziellen Gefahren dieser Anlagen bewusst seien.

