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Mike Tyson dementiert Verbindung zum Krypto-Projekt „Fight to Fame“

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Boxlegende Mike Tyson dementiert jegliche Verbindung zum Krypto-Projekt „Fight to Fame“, das angeblich in Finanzbetrug verwickelt ist. In einem Tweet dementierte er jegliche Verbindung zu dem Projekt und dessen Website. Darüber hinaus dementierte er jegliche Pläne für eine Partnerschaft und distanzierte sich von Medien, die über seine Beteiligung berichtet hatten.

Obwohl seine Beteiligung bereits im April bekannt wurde, dementierte Mike erst kürzlich jegliche Rolle. Der Grund dafür ist unklar und nährt Zweifel an seinen Aussagen.

Fight to Fame geriet ins Rampenlicht der Medien, nachdem bekannt wurde, dass Mike Tyson den Vorsitz des Sport- und Wettbewerbskomitees übernommen hatte.

Cryptopolitan berichtete bereits über ihn und „Fight to Fame“, Neuigkeiten dazu können Sie hier nachlesen.

Was genau ist „Fight to Fame“?

Fight to Fame ist eine Entertainment-Plattform, die Nachwuchsathleten durch Filme und Videospiele fördert. Die Plattform basiert auf Blockchain und bietet so ein effizientes und sicheres dezentrales Register. Mike Tyson war bereits Coverstar des Projekts.

Farzam Kamalabadi, CEO von Fight to Fame, und der Vorsitzende des globalen operativen Geschäfts planten ein Initial Coin Offering (ICO). Ziel war die Schaffung eines Kryptotokens, mit dem Fans den Sportler unterstützen konnten. Der Token wurde nach Mike Tyson benannt, um ihn attraktiver zu gestalten.

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Laut Aussage des Vorsitzenden der globalen Operationsabteilung des Projekts war Mike Tyson einer der Mitbegründer und schlug vor, seinen Namen zu verwenden.

Mike Tyson hingegen hat jegliche Verbindung zu dem Projekt entschieden bestritten. Darüber hinaus haben seine Anwälte zahlreichen Beteiligten Unterlassungserklärungen zukommen lassen und sie aufgefordert, die Nutzung seiner Persönlichkeitsrechte einzustellen.

Tyson ist nicht der einzige Prominente, dem die Beteiligung an einem betrügerischen Krypto-Projekt vorgeworfen wird. Auch Floyd Mayweather und DJ Khaled wurden bereits in ähnliche Fälle verwickelt. Der Musikproduzent DJ Khaled wurde mit einer Geldstrafe von über 150.000 US-Dollar belegt. Boxer Floyd Mayweather musste hingegen mehr als 600.000 US-Dollar zahlen.

Laut Regierungsanwalt Braden Perry wird es für Tyson schwieriger werden, wenn die Fakten auf seine Beteiligung hindeuten.

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