Protokoll des Libra-Treffens durchgesickert: Zuckerberg spricht über KYC-Probleme

Protokoll des Libra-Treffens durchgesickert: Mark Zuckerberg spricht über KYC-Probleme
Facebooks Kryptowährung Libra sorgte heute erneut für Schlagzeilen, nachdem ein Besprechungsprotokoll durchgesickert war. In der Besprechung ging es angeblich um die Kundenidentifizierung von Libradentregulatorische Bedenken von Facebook-Mitarbeitern. Das Protokoll deutet zudem auf die zunehmenden Vorbereitungen des Unternehmens im Hinblick auf die Kryptowährung Libra hin.
Das streng geheime Treffen fand vor dem Hintergrund einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung statt, bei der Abgeordnete den Chef von Calibra, David Marcus, befragten. Zuckerberg räumte ein, dass die Kryptowährung Libra vor ihrem Start unnötigerweise negative Publicity erfahren habe. Er betonte jedoch, dass Libra in der Umsetzung recht unkompliziert sei.
Er fügte hinzu, dass die öffentliche Meinungmatic, insbesondere im Hinblick auf staatliche Regulierungen, Das Protokoll des Treffens zeige auch, wie das Unternehmen mit den Regulierungsbehörden weltweit umgehe und mit ihnen zusammenarbeite, um deren spezifische Anliegen zu berücksichtigen. Es werde erwähnt, dass deren Haltung weniger dramatischmatic dafür sachlicher sei.
Im Meeting wurde die KYC-Prüfung der Facebook-Kryptowährung Libra besprochen
Die meisten staatlichen Aufsichtsbehörden befürchten einen Missbrauch von Libra. Daher wurden in dem Treffen die „Know Your Customer“-Regeln (KYC) ausführlich erörtert. der Nutzer durchführendent. Diese Überprüfungen müssen äußerst detailliert sein, um Unregelmäßigkeiten auszuschließen.
Mark Zuckerberg erklärt, dass Facebook derdentin seinem Netzwerk bereits große Bedeutung beimisst. Im Fall von Libra müsse das Unternehmen jedoch noch gründlicher vorgehen und das Projekt mit äußerster Vorsicht einführen. Projekte dieser Größenordnung berührten verschiedene Bereiche der Gesellschaft, weshalb ein konsultativer Ansatz unerlässlich sei.
Er bezog sich auf dieselben Punkte, die David Marcus in der Anhörung vor dem Kongress angesprochen hatte, und erwähnte Bedenken hinsichtlich Terrorismus und Geldwäsche. Die Verhinderung von Terrorismusfinanzierung, illegalen Aktivitäten und Geldwäsche hat für Facebooks Libra höchste Priorität. Zudem müssen sie verschiedene staatliche Sanktionen mehrerer Länder berücksichtigen.
Das durchgesickerte Transkript zeigt, wie intensiv Facebook daran arbeitet, jegliche Fallstricke im Zusammenhang mit Libra zu vermeiden. Sie wollen auf keinen Fall einen weiteren Cambridge-Analytica- Fall erleben.
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Gurpreet Thind
Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.
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